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yildirim-mock-collageAvni Yildirim ist, nach seiner Niederlage bei der WBSS gegen Chris Eubank Jr. im Kampf um den IBO-Gürtel, einem erneuten Titelkampf wieder ein Stück näher!

Yildirim vs. Mock von WBC als Eliminator festgelegt

Am 15. September treffen der Öner-Schützling Avni Yildirim (19-1, 11 KOs) und Ring-Veteran Lolenga Mock (42-14-1, 13 KOs) aus Dänemark in Hürth aufeinander. Wie der Weltverband WBC nun bekanntgab, wird dieser Supermittelgewichtskampf zudem ein WBC-Eliminator sein! Der Sieger dieses Gefechts darf sich daher Chancen auf einen WM-Kampf ausrechnen. Yildirim konnte sein WBC-Ranking zuletzt mit einem Sieg gegen Ryan Ford ausbauen.

Für den 46-jährigen Mock dürfte dies die wohl letzte Große Chance seiner Karriere sein. Um sich auf den 20 Jahre jüngeren Yildirm bestens vorzubereiten, bestreitet der gebürtige Kongolese Sparrings mit den besten Amateuren Cubas. Dass mit Mock immer noch zu rechnen ist, möchte er mit seinen 11 aufeinanderfolgenden Siegen, seit dessen letzter Niederlage 2013 gegen Erik Skoglund, untermauern.

Mock: „Ich freue mich so sehr. Es war immer ein Traum von mir, Weltmeister zu werden. Ich habe mein ganzes Leben darauf gehofft und komme meinem Ziel nun einen Schritt näher. Das Level was ich für mein Ziel erreichen muss, muss das bisher beste sein, darum werde ich für 5 Wochen nach Kuba reisen. Ich möchte das bestmögliche Sparring absolvieren. Einer meiner Trainer ist Kubaner, also fliegen wir rüber und sparren mit den vielen jungen Boxern. Ich will nicht den einfachsten Weg gehen. Jeder Tag wird eine neue Herausforderung werden, denn sie sind alle schnell und technisch sehr starke Kämpfer. Wie immer wird es schwer sein, meine Familie zu verlassen, aber es wird sich am Ende bezahlt machen.“

WBC-Eliminator zwischen Avni Yildirim vs. Lolenga Mock am 15. September!
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culcay-rodriguez-collageDie Veranstaltung von SES Boxing am 9. Juni in Leipzig, bei welcher im Hauptkampf EBU-Europameister Dominic Bösel seinen Titel gegen Pflichtherausforderer Enrico Kölling verteidigen will, hat prominenten Zuwachs bekommen!

Jack Culcay boxt um EBU-EU-Titel im Mittelgewicht gegen Adasat Rodriguez

Der von Sauerland erst kürzlich zu Agon Sports gewechselte Jack Culcay, wird am 9. Juni erneut in den Ring steigen! Wie die EBU heute mitteilte, wird „Golden Jack“ im Kohlrabizirkus in Leipzig gegen den 31-jährigen Spanier Adasat Rodriguez (17-7(4)-2, 10 KOs) im Kampf um den EBU-EU-Titel in den Ring steigen. Für Culcay, der im März gegen den Briten Craig Cunningham seinen ersten Kampf im Mittelgewicht bestritt, wird dies die erste Titelchance sein.

Rodriguez geht, wie Culcay auch, mit 26 Kämpfen Profierfahrung ins Rennen um den EU-Gürtel der European Boxing Union. Die Niederlagen in seinem Kampfrekord stammen vor allem aus Kämpfen gegen bekannte Boxer wie Erik Skoglund, Ex-Europameister Mehdi Amar, SES-Boxer Stefan Härtel und zuletzt Zach Parker aus Großbritannien. Zum Beginn seiner Profikarriere, startete Rodriguez im Halbschwergewicht. In dieser Gewichtsklasse konnte er sich den spanischen Meistertitel sichern, ehe er in der gleichen Divison Skoglund um den EBU-EU und einige Kämpfe später Amar um den EBU-Titel unterlag.

Mit Jack Culcay auf der Fightcard, bekommt die SES-Veranstaltung in Leipzig weiteren Zuwachs mit boxerischer Klasse. Die Zuschauer können sich schon jetzt auf zwei Titelkämpfe im Kohlrabizirkus freuen.

Jack Culcay vs. Adasat Rodriguez um EBU-EU-Titel am 9.6. in Leipzig!
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mann-peil-collagePech für den Dänen Micki Nielsen. Der Cruisergewichtler von Team Sauerland muss aufgrund einer Handverletzung den WBO-Titelkampf am 2. Juni in der Swiss Life Hall gegen Artur Mann absagen! Ein adäquater Ersatz konnte aber schnell gefunden werden. Der ungeschlagene Alexander Peil (TS Fight-Sportmanagement) wird nun in Hannover gegen Artur Mann antreten. Ein brisantes Duell!

Artur Mann vs. Alexander Peil in Hannover!

Peil-Manager Rainer Gottwald: „Wir wollten schon lange gegen Artur Mann oder Noel Gevor einen Kampf. Jetzt bekommen wir ihn endlich. Auch wenn die Vorbereitung sehr kurz für Alexander ist – wir werden in Hannover alles geben und den Titel mitnehmen!“

Den Worten Gottwalds stimmt auch Alexander Peil (11 Kämpfe, 11 Siege) zu. „Endlich bekomme ich diesen Kampf! Darüber freue ich mich sehr.“ Peil trainiert mit Garip Ilbay, dessen Sohn Deniz ebenfalls in Hannover boxen sollte, aber mit Handbruch absagen musste, derzeit in Köln.

Artur Mann hingegen bereitet sich seit Wochen – zusammen mit Kumpel Besir Ay, der ebenfalls in der Swiss Life Hall boxen wird, in Spanien auf den Fight gegen Micki Nielsen vor. Mann zur Absage des Dänen: „Es ist schade. Ich hatte mich sehr auf den Kampf gegen Micki gefreut, mich perfekt vorbereitet, aber nun geht es halt gegen Alexander Peil. Die Zuschauer dürfen sich jetzt auf ein deutsches Duell in Hannover freuen.“

Promoter Nisse Sauerland: „Mit Deniz Ilbay und jetzt mit Micki Nielsen hatten wir zwei kurzfristige Absagen. Zum Glück konnten wir beide Kämpfe retten. Mit den Fights von Abass Baraou gegen Denis Krieger um die Deutsche Meisterschaft – und dem Kampf zwischen Artur Mann und Alexander Peil, bekommen die Fans in Hannover jetzt zwei deutsche Duelle, die es in sich haben werden.“

Tickets sind noch online unter www.eventim.de, telefonisch unter der Hotline 01806 533933 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Text: Team Sauerland

Micki Nielsen verletzt: Jetzt boxt Alexander Peil gegen Artur Mann!
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WBA Superchamp, WBC, IBF und IBO Weltmeister möchte auch unbedingt noch den letzten Gürtel im Mittelgewicht um dann auch wirklich der Undispudet-Champion im Mittelgewicht zu sein und diesen letzten Gürtel hält eben der Engländer Billy Joe Saunders
WBA Superchamp, WBC, IBF und IBO Weltmeister Gennady „GGG“ Golovkin (38-0-1, 34 KO-Siege) möchte auch unbedingt noch den letzten Gürtel im Mittelgewicht um dann auch wirklich der Undisputed-Champion im Mittelgewicht zu sein und diesen letzten Gürtel hält der Engländer Billy Joe Saunders. Allerdings muss GGG in den nächsten Monaten seinen IBF-Titel gegen die Nr. 1 der IBF Sergyi Derevyanchenko (12-0-0, 10 KO-Siege) Pflicht verteidigen, sonst droht ihm der Verlust des IBF-Gürtels. Aber dann möchte Golovkin auch noch im September das Rematch gegen Canelo Alvarez austragen, bei dem es sicher mehr Geld zu verdienen gibt als bei einem Kampf gegen Derevyanchenko und Saunders zusammen. 

Wird die IBF Gennady Golovkin in den nächsten 3 Tagen seinen WM-Titel aberkennen?

Am heutigen Tag findet im Hauptquartier der International Boxing Federation (IBF) eine Anhörung von Golovkins Promoter Tom Loeffler statt, bei der es um die Pflicht-Titelverteidigung des IBF Mittelgewichts-Titels geht, den Mittelgewichts-Champion Gennady ‚GGG‘ Golovkin trägt und den dieser gegen seinen offiziellen Pflichtherausforderer Sergiy Derevyanchenko verteidigen muss. Das Team Golovkin möchte diesen Pflicht-Herausforderungstermin allerdings unbedingt vorübergehend umgehen. Die IBF hat Golovkin bereits schon mitgeteilt, dass er bis spätestens in der ersten Augustwoche seinen IBF Mittelgewichts-Titel gegen die Nr. 1 der IBF Derevyanchenko verteidigen muss, ansonsten wird ihm der IBF Titel aberkannt.

Sergiy Derevyanchenko ist der offizielle Pflicht-Herausforderer der IBF
Sergiy Derevyanchenko ist der offizielle Pflicht-Herausforderer der IBF

Es wird erwartet, dass die IBF in den nächsten drei Tagen entscheiden wird, ob sie GGG auch wirklich den IBF-Titel aberkennt. Deswegen ist Golovkin gerade regelrecht in einer Klemme. Er könnte zwar jetzt gegen den 32-jährigen Derevyanchenko antreten und seinen IBF-Titel fristgerecht verteidigen, aber dann müsste er den für September dieses Jahres geplanten Rückkampf gegen Canelo Alvarez ausfallen lassen oder aber eben nicht gegen Derevyanchenko kämpfen und dadurch seinen IBF-Titel verlieren. Allerdings würde sich die IBF letztlich selbst in den Fuß schießen, wenn sie Golovkin den Titel am grünen Tisch aberkennt, weil sie mit einem weniger populären Champion, der dann zwischen Derevyanchenko vs Demetrius Andrade ausgeboxt werden würde, sicherlich viel weniger Geld verdient als sie bei einem Kampf Golovkin vs Canelo 2 verdienen würde.

Es ist auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt schwer für die Entscheidungsträger bei der IBF vorauszusehen, dass – wenn sie Golovkin den Titel aberkennen und dann Derevyanchenko vs Andrade um den vakanten Titel boxen würden – ob dann der Sieger aus Golovkin vs Canelo 2 überhaupt daran interessiert sein wird, wieder gegen den neuen IBF Mittelgewichts-Champion zu kämpfen; denn nur dann gibt es für die IBF das große Geld. Wenn Canelo oder GGG den neuen IBF-Champion ignorieren, wird die IBF für lange Zeit einen weniger populären Mittelgewichts-Weltmeister haben, mit dem sie weitaus weniger Geld verdienen würde als sie dies mit einem IBF-Weltmeister Gennady Golovkin oder Canelo Alvarez verdienen würde.

Gennady Golovkin und sein deutschstämmiger Promoter Tom Löffler
Gennady Golovkins  Promoter Tom Loeffler hat heute einen Anhörungs-Termin bei der IBF

Golovkin will aber gerne seinen IBF-Titel behalten und diesen am 15. September in einem Rückkampf gegen seinen WBC-Pflichtverteidiger Saul Canelo Alvarez verteidigen, weil er eben auch schon immer offen gesagt hat, dass er alle 5 WM-Titel der großen Weltverbände vereinigen möchte. Vermutlich wird Golovkin im September gegen Canelo gewinnen, danach würde er aber danach sicher versuchen auch noch den WBO-Titel im Mittelgewicht zu gewinnen um eben alle WM Titel der 5 großen Weltverbände zu vereinigen und deshalb einen Kampf gegen WBO Champion Billy Joe Saunders im Dezember dieses Jahres anstreben. Deshalb würde aber wahrscheinlich Golovkins Promoter Top Loeffler, nach dem Canelo Kampf, im September oder Oktober, sicher schon wieder (wie auch heute) im IBF-Hauptquartier vorsprechen, um dort eine weitere Aufschiebung der Pflichtherausforderung für den Kampf gegen Derevyanchenko zu erreichen, weil eben Golovkin gerne im Dezember gegen Saunders boxen möchte.

Loeffler und Golovkin möchten auf jeden fall im September das finanziell lukrative Rematch gegen Canelo Alvarez machen
Loeffler und Golovkin möchten auf jeden Fall im September das finanziell lukrative Rematch gegen Canelo Alvarez machen

Der Kampf gegen Derevyanchenko könnte dann wahrscheinlich erst im April oder Mai 2019 stattfinden, wobei aber auch dann noch die Möglichkeit besteht, dass es im Mai 2019 zu einen dritten Kampf zwischen GGG vs Canelo kommt. In diesem Fall müsste Derevyanchenko dann bis zum Spätsommer nächsten Jahres warten, bevor er dann endlich den Kampf gegen Golovkin bekommt. Deshalb ist zu erwarten, dass die IBF Golovkin wahrscheinlich keine Ausnahme-Genehmigung geben wird, um den Pflickampf gegen Derevyanchenko auf unbestimmte Zeit zu umgehen. Wenn sie Golovkin den IBF-Titel nicht sofort jetzt schon aberkennt, dann werden sie es aber wahrscheinlich spätestens am Ende dieses Jahres tun, wenn GGGs Promoter Loeffler wieder im IBF-Hauptquartier erscheint und versucht, eine weitere Ausnahmegenehmigung zu bekommen, damit sie den Derevyanchenko-Kampf noch ein wenig länger aufschieben können und vorher noch den weitaus attraktiveren und finanziell lukrativeren Kampf gegen Saunders oder aber einen dritten Kampf gegen Canelo machen können.

Billie Joe Saunders hält den den WBO Gürtel und diesen möchte Golovkin sich auch unbedingt noch umschnallen
Billie Joe Saunders hält den den WBO Gürtel und diesen möchte Golovkin sich auch unbedingt noch umschnallen

Der inzwischen 36jährige Golovkin, könnte allerdings schon jetzt im Juli gegen Derevyanchenko antreten und dann am 15. September trotzdem gegen Canelo kämpfen. Das einzige Problem für einen Kampf zwischen GGG vs Derevyanchenko noch in diesem Sommer ist, dass das Team Derevyanchenko wohl die Verhandlungen so lange hinausschiebt, bis Golovkin gezwungen ist den Kampf abzusagen, weil dann das anstehende Rematch gegen Canelo ihm viel wichtiger ist  als die Pflicht-Verteidigung gegen Derevyanchenko. Es funktioniert für Golovkin, nur wenn Derevyanchenko bereit ist bis Juli gegen ihn anzutreten. Wenn der Kampf erst im August oder September stattfinden soll, dann wird Golovkin wohl von sich aus auf den IBF-Gürtel verzichten, weil es in einem Kampf gegen Derevyanchenko im Vergleich zu einem Kampf gegen Canelo nur Kleingeld gibt. Der einzige Grund, warum Golovkin überhaupt seinen IBF-Titel behalten möchte, ist der, weil er alle 5 Mittelgewichts-Titel vereinigen möchte.

Heute Anhörung bei der IBF wegen Golovkins Pflichtverteidigung gegen Derevyanchenko
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joshua-vs-molina1Der 36-jährige Eric Molina fiel bei seiner zweiten WM-Chance im Dezember 2016, als er in der dritten Runde vom Briten Anthony Joshua ausgeknockt wurde, durch den Test.

Dexamethason in Molinas Dopingprobe festgestellt

Eigentlich sollte der amerikanische Schwergewichtler Eric Molina am Freitag wieder im Ring stehen. In Polen war ein Kampf gegen den Lokalmatadoren Mariusz Wach angesetzt, der Molinas Comeback nach der im November erlittenen Niederlage gegen Landsmann Dominic Breazeale darstellen sollte. Ob daraus jetzt noch etwas wird, ist ungewiss, denn wie die britische Dopingagentur UKAD nun bekannt gab, wurde Molina im Anschluss an seinen Kampf gegen Anthony Joshua im Dezember 2016 positiv auf das künstliche Glucocorticoid Dexamethason getestet.

Da Molina nicht aus England kommt bzw. dort lebt, dauerte es länger den Fall organisatorisch zu klären, wie UKAD andeutete. Die Sperre beginnt demnach rückwirkend am 28. Oktober 2017 und wird knapp zwei Jahre später, am 27. Oktober 2019, enden. Das Mittel, welches in Molinas Probe festgestellt wurde, ist auf der verbotenen Liste der WADA (World Anti-Doping Agency), wird aber nicht als klassisch leistungssteigernde Substanz angesehen, da es mehr in der Behandlung von Asthma und auch verschiedenen Krebsarten eingesetzt wird. Dennoch kann es kurzfristig die Ausdauer des Athleten steigern. Wie Molina zugab, nahm er die Substanz ohne Kenntnis am Tag des Kampfes durch ein Nahrungsergänzungsmittel ein.

Nach positivem Dopingbefund: Schwergewicht Eric Molina für zwei Jahre gesperrt!
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Foto: Sebastian Heger
Foto: Sebastian Heger

Riesenchance für Sauerland-Youngster Abass Baraou: Am 2. Juni bekommt der 23-jährige Aalener bereits in seinem zweiten Profikampf eine Titelchance! Gegen den Hamburger Denis Krieger geht es in der Swiss Life Hall um die Deutsche Meisterschaft im Weltergewicht.

Abass Baraou boxt um Deutsche Meisterschaft!

Warum? Eigentlich sollte Krieger am 2.6. in Hannover gegen Deniz Ilbay boxen, doch der Kölner musste verletzungsbedingt absagen (Handbruch). Nach der Absage kam schnell die Idee, Krieger gegen Baraou boxen zu lassen. Promoter Nisse Sauerland: „Wir denken, dass Abass das Zeug dazu hat, schon im zweiten Profikampf um die Deutsche Meisterschaft boxen zu können.“

Das Hamburger Team um Denis Krieger sagte sofort zu. Coach Khoren Gevor: „Wir boxen gegen jeden. Egal wann und wo. Denis hat enormes Potential. Das werden wir in Hannover zeigen!“

Abass Baraou ist natürlich begeistert und brennt förmlich auf den Titelkampf am 2. Juni in Hannover. „Es ist fantastisch, dass ich schon in meinem zweiten Profikampf eine solche Chance erhalte. Dafür bin ich sehr dankbar – und werde alles geben, um mir die Deutsche Meisterschaft vom Titelträger zu holen.“

Denis Krieger gewann den Titel im Weltergewicht zu Jahresbeginn. Den Kampf gegen den bis dato ungeschlagenen Robert Maess (21-0-0) konnte er, für viele überraschend, durch Tko für sich entscheiden.

Baraou-Trainer Ulli Wegner: „Man darf Denis Krieger nicht unterschätzen, aber Abass war Europameister bei den Amateuren. Er hat jetzt schon die Qualität, um die Deutsche Meisterschaft bei den Profis zu boxen – es gibt keinen Grund diesen Kampf nicht zu machen.“

Wegner will zudem mit Baraou hoch hinaus. „Ich bin mir sicher, dass Abass schon nach einem Jahr gegen Weltklasse-Leute boxen kann. In Hannover machen wir den Anfang.“

Tickets sind noch online unter www.eventim.de, telefonisch unter der Hotline 01806 533933 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Text: Team Sauerland

Abass Baraou boxt gegen Denis Krieger um die Deutsche Meisterschaft!
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Chavez vs Canelo und VaterLange Zeit war es ruhig um Julio Cesar Chavez Jr.! Nun scheint der frühere WBC-Weltmeister im Mittelgewicht und Sohn von Box-Legende Julio Cesar Chavez Senior wieder angreifen zu wollen. Unter den Fittichen von Star-Promoter Eddie Hearn soll der Mexikaner nun sein Comeback feiern.

Julio Cesar Chavez Jr.: Rückkehr im August geplant!

Gestern Abend deutscher Zeit ließ Eddie Hearn in einer PK in New York endlich die Katze aus dem Sack. Seine Zusammenarbeit mit der Perform Group und deren Streaming-Sender DAZN könnte das Box-Business für immer verändern.

Laut einem Tweet des Box-Journalisten Eduardo Lamazon, soll Julio Cesar Chavez Jr. fortan seine weitere Laufbahn unter der Führung von Eddie Hearn (Matchroom Boxing) bestreiten. Lamazon schrieb, dass Chavez Jr. ihn in einem längeren Chat-Verlauf von seiner Ring-Rückkehr berichtete. Demnach soll der 32-Jährige am 4. oder 11. August wieder die Fäuste fliegen lassen.

Als mögliche Gegner wurden Sergio Mora, Gabriel Rosado oder Vanes Martirosyan benannt. Das Comeback soll im Supermittelgewicht stattfinden. Es seien wohl drei Kämpfe in Zusammenarbeit mit Eddie Hearn geplant. Seinen letzten Fight bestritt Chavez Jr. vor einem Jahr. Im Mai 2017 verlor er gegen Saul „Canelo“ Alvarez eindeutig nach Punkten.

Nun greift der Ex-Champion wieder an! Ob es allerdings bis zum erneuten WM-Titel reichen wird, bleibt abzuwarten. Wirklich überzeugen konnte Julio Cesar Chavez Jr. in den vergangenen Jahren nicht mehr. Schon nach seiner vorzeitigen Niederlage gegen Andrzej Fonfara, im April 2015, schienen einige Experten den einst als Ausnahme-Talent beworbenen Chavez Jr. abgeschrieben zu haben.

Sollte Julio Cesar Chavez allerdings wieder an seine alten Fähigkeiten, wie zum Beispiel bei seinem überzeugenden WM-Sieg gegen Andy Lee im Jahr 2012, anknüpfen können, könnte er für die ein oder andere Überraschung vielleicht doch noch sorgen!

Julio Cesar Chavez Jr.: Comeback unter Eddie Hearn!
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Joe Joyce7Der olympische Silbermedaillengewinner von Rio kehrt schon am 15. Juni wieder in den Ring zurück

Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro gewann Joe Joyce die Silebmedaille
Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro gewann Joe Joyce die Silebmedaille

Der 32jährige Silbermedaillengewinner der Olympischen Spielen in Rio,  Joe „Juggernaut“ Joyce ist erst am 20. Oktober letzten Jahres ins Lager der Profis übergetreten. Seit dem hat der 1,98 große Modellathlet  aus London schon vier Kämpfe bestritten, die er allesamt durch KO gewonnen hat. In seinem vierten Profikampf kämpfte Joyce schon in einem 12 Runden Meisterschaftskampf um den Commonwealth-Titel gegen den Titelverteidiger Lenroy Thomas, den er in Runde 2 schwer ausknockte.

Joe Joyce mit seinem Promoter-Team Richard Schäfer und David Haye
Joe Joyce mit seinem Promoter-Team Richard Schäfer und David Haye

Joyce der bei Ringstar-Chef Richard Schäfer, der mit Kalle Sauerland die World Boxing Super Series (WBSS) ins Leben gerufen hat und David Hayes Haymaker Promotion gefördert wird, ist mit seinen 32 Jahren eigentlich schon relativ alt für ein Einstieg ins Profigeschäft. Das ist auch der Grund warum sich Joyce und seine Promoter wenig Zeit lassen möchten und auf einen langsamen Aufbau verzichten. Schon in seinem Debütkampf kämpfe Joyce gegen den Engländer Ian Lewison, der damals mit einem 12-3 Rekord gegen ihn antrat. Schon in seinem 4. Kampf boxte Joyce dann auch schon über 12 Runden und das erste Mal um einen Titel. Inzwischen ist der sympathische, immer lächelnde Engländer schon mit vier Kämpfen in der Boxrec Computer-Weltrangliste auf Nr. 56 aufgestiegen. Und der Weg soll ganz schnell noch ganz weit nach oben gehen.

In seinem letzten Kampf knockte Joyce im Kampf um den Commonwealth-Titel den Titelverteidiger Lenroy Thomas schon in der 2. Runde aus
Bei seinem letzten Auftritt am 5. Mai, knockte Joyce im Kampf um den Commonwealth-Titel den Titelverteidiger Lenroy Thomas schon in der 2. Runde schwer aus

Obwohl Joe Joyce erst vor 14 Tagen, am 5. Mai zum letzten Mal im Ring stand, wo er in beeindruckender Manier, im Kampf um den Commonwealth Gürtel, den Titelverteidiger Lenroy Thomas aus Jamaica schon in der zweiten Runde schwer ausknockte, steht nun schon ein Monat später seine erste Titelverteidigung an, die am 16. Juni in der York Hall in Bethnal Green, einem Stadtteil von London, stattfinden soll. Es scheint, dass Joyce Promoter Richard Schäfer und David Haye ihn im Eiltempo in die Top Ten  der Schwergewichts-Weltspitze führen möchten, wobei das einzige Ziel, wohl schon für das kommende Jahr, ein Titelkampf gegen den englischen Schwergewichts-Superstar Anthony Joshua sein soll. Dass dies auch gelingen wird, dürfte nicht bezweifelt werden. In nur 8 Monaten 5 Schwergewichtskämpfe auf hohem Niveau ist schon ein kleiner Rekord, allerdings hat Joyce bei allen seinen bisherigen Kämpfen zusammen nicht länger als 12 Runden im Ring gestanden.
Joe Joyce2

Boxen1 wird die Karriere von Joe Joyce weiter beobachten und aktuell berichten.

Joe Joyce im Eiltempo an die Weltspitze
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benavidez-dirrell-collageDer Weltverband World Boxing Council hat einen Kampf zwischen Weltmeister David Benavidez und Anthony Dirrell angeordnet.

Benavidez und Dirrell sollen in Verhandlungen treten

Wie BoxingScene berichtet, soll der Weltverband WBC einen Kampf zwischen deren Supermittelgewichts-Weltmeister David Benavidez (20-0, 17 KOs) und der Nummer 2 der Rangliste Anthony Dirrell (32-1-1, 24 KOs) angeordnet haben. Dirrell steht im Ranking direkt hinter Callum Smith, der derzeit der World Boxing Super Series beiwohnt und sich einen Platz im Finale erkämpft hat.

Beide Parteien haben nun bis zum 22. Juni Zeit sich darüber zu einigen, wer die Rechte an der Austragung des Titelkampfes um den grünen Gürtel erhält. Sollte bis zum genannten Datum keine Einigung erzielt werden, kommt es zum Purse Bid.

Bereits im letzten Jahr sollten Benavidez und Dirrell um den damals vakanten Titel boxen. Ein Kampf war bereits angesetzt, jedoch musste Dirrell den Fight verletzungsbedingt platzen lassen. Für den heute 33-jährigen US-Amerikaner sprang dann Ronald Gavril ein. Diesen besiegte Benavidez im September 2017 erst via Split Decision, um sich den vakanten Titel zu sichern. Im Februar diesen Jahres konnte er seinen Widersacher dann einstimmig und haushoch (2x 120-108, 119-109) nach Punkten schlagen.

Für Benavidez sollte der Kampf gegen Dirrell nun der vermutlich schwerste seiner bisherigen Karriere werden. Dirrell hielt den Titel im Supermittelgewicht bereits, ehe er ihn 2015 an Badou Jack verlor. Seitdem konnte er den Ring fünfmal als Sieger verlassen, zuletzt vergangenen Monat gegen Abraham Han.

Ob die Anordnung des WBC Auswirkungen auf den geplanten Kampf am 28. Juli zwischen David Benavidez und Amateur-Weltmeister sowie Olympia-Teilnehmer von 2008 in Peking, Matt Korobov, haben wird, ist bisher nicht bekannt.

WBC ordnet David Benavidez vs. Anthony Dirrell an
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Anthony Joshua mit 4 BeltsJoshua ist absolut entschlossen, mit WBC Schwergewichts-Champion Wilder in den Ring zu steigen – nur muss der in England stehen

Anthony Joshua (21-0, 20 KO-Siege) glaubt, dass er es seinen britischen Boxfans „schuldig ist“, dass sein Kampf gegen Deontay Wilder (40-0, 39 KO-Siege) in Großbritannien und nicht in den USA stattfindet. Um zu zeigen, wie sehr Joshua es möchte, dass der Kampf mit Wilder in England promotet wird, sagt er, dass er auch gerne bereit ist auf viel Geld zu verzichten, als wie er das bei einem Kampf in den USA verdienen könnte. Diese Aussage bezieht sich sicher darauf, dass Wilders Team Joshua erst kürzlich eine garantierte 50-Millionen-Dollar-Börse für einen Kampf gegen Wilder in den USA angeboten hat.

Joshua vs Wilder

Joshua sagt, dass er viel zu hart dafür gearbeitet hat, um dahin zu gelangen wo er derzeit als IBF und WBA-Schwergewichts-Champion steht, um dies alles zu riskieren. Joshua ist der Ansicht, dass Kämpfer, die vom Ausland in die USA kommen um dort einen großen Kampf zu machen, ganz schnell „die Kontrolle verlieren,“ weil sie dort, vertraglich vereinbart, an unzähligen Pressekonferenzen und öffentlichen Werbeauftritten teilnehmen und zudem für unzählige Interviews den Medien zur Verfügung stehen müssen.“

„Warum sollte Wilder nicht nach England kommen? Alle anderen haben es doch auch getan“, sagte Joshua.

Für einige Insider und Boxexperten scheint es allerdings klar zu sein, warum Wilder nicht unbedingt so gerne nach England kommen möchte um hier gegen Joshua in den Ring zu steigen, nachdem dieser Joshuas letzte drei Kämpfe gegen Joseph Parker, Carlos Takam und Wladimir Klitschko gesehen hat. Man muss sich doch nur daran erinnern wie der Ringrichter, der beim Joshua vs Parker Kampf eingesetzt war, immer wieder verhindert hat, dass Parker es schaffte in den Infight zu kommen? Parker hatte gegenüber Joshua die kürzere Reichweite und seine Chance lag alleine darin, an den Mann und in den Infight zu kommen. Doch der Ringrichter, der diesen WM-Kampf damals in Cardiff, Wales leitete, unterband durch seine immer wiederkehrenden Unterbrechungen eben diesen Infight und die Halbdistanz und nahm damit Parker jede Chance diesen Kampf zu gewinnen. Der Ringrichter unterbrach doch jede Kampfhandlung Parkers, wenn dieser in die Halbdistanz oder noch näher an Joshua heran kam. Parkers gesamte Offensive wurde vom Schiedsrichter effektiv neutralisiert, ohne dass Joshua einen Finger heben musste. Dann war da der Ringrichter der den Joshua vs Takam Kampf geleitet hat, der sprang in der 10. Runde schnell dazwischen und beendete den Kampf vorzeitig, wohl weil Takam Joshua gefährlich wurde. Takam war doch zum Zeitbruch des Abbruchs zu keiner Zeit etwa kampfunfähig. Genau deshalb könnte Jeder es verstehen, wenn Wilder – der diese beiden Kämpfe ja nun auch am TV verfolgt hat – nicht in England gegen Joshua im Titel-Vereinigungskampf antreten möchte. Dann gab es da auch noch den Klitschko vs Joshua-Kampf. Wladimir hatte den Kampf bis zur 10. Runde schon in der Tasche, als der Jubel von 90.000 Joshua-Fans AJ noch einmal motivierte und ihm die zweite Luft bescherte.  Ohne diesen Heimvorteil hätte Joshua ziemlich sicher diesen Kampf verloren.

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„Ich denke, die Leute verlieren die Kontrolle, wenn sie in die USA kommen um dort zu kämpfen. Man muss nur  irgendeinen der britischen Fighter fragen, die auch schon einmal in Amerika ihren Titel verteidigt haben“, sagte Joshua. „Sie verlieren die Kontrolle. Sie haben mehr als 50 Pressekonferenzen zu denen sie vertraglich verpflichtet sind daran teilzunehmen. Sie müssen an einer Werbe-Tour durch alle US-Großstädte teilnehmen und das alles im Vorfeld eines großen Kampfes. Es sind diese Medien-Verpflichtungen und dieser Rummel der negativen Einfluss auf einen Sportler nimmt. Wenn ausländische Spitzensportler in Übersee sind, dann sind Sie außerhalb Ihrer Komfortzone. Das ist das große Problem, dass bei einem Kampf in den Staaten auf mich zukommen würde“, sagt Joshua.

Joshua Hearn

Wenn Joshua der Ansicht ist, dass er seinen Fans etwas schuldet, dann sollte er ihnen den Wilder Kampf geben, anstatt eine Ausrede zu finden, dass dieser Fight letztlich doch nicht stattfindet, indem er darauf besteht, dass statt in den USA nur in Großbritannien geboxt werden wird. Die Tatsache, dass Joshua nun einen Kampf gegen Wilder in den USA ablehnt ist kontraproduktiv für diesen Kampf. Es ist auch verständlich, dass Wilders Management Joshua keine 50 Millionen Dollar für diesen Kampf gegen Wilder in England anbieten wird. Das ergäbe ja auch keinen Sinn. Hier liegt doch die Vermutung nahe , dass es Joshuas Promoter Eddie Hearn alleine darum geht, dass er selbst nicht die Kontrolle über den Joshua vs Wilder Kampf verliert denn dies würde für Hearn große Verluste seiner Hauptsponsoren bedeuten, deren Werbung ja er nur dann platzieren kann wenn er selbst veranstaltet. Joshua sagt zwar nach außen hin, dass ihm nur um seine Fans geht, weshalb er diesen Kampf nur in England machen möchte, aber es ist naheliegend, dass es seinem Promoter Eddie Hearn nur um das Geld geht, das dieser vereinnahmen kann, wenn sie den Kampf in Großbritannien promoten würden.

Joshua-Wilder

Man kann argumentieren, dass die Zuschauermassen nur alleine wegen Joshua ins Stadion kommen  und dass er nur in England oder Wales ein so großes Stadion mit bis zu 90.000 Sitzplätzen wie in London oder in Cardiff füllen kann. Aber genauso wichtig wird auch die Überlegung sein, dass – wenn der eigene Promoter veranstaltet – man wieder solch einen Ringrichter finden wird, der Joshuas letzte zwei Kämpfe gegen Parker und Takam geleitet hat, dann das würde dann wieder zu seinen Gunsten sein, denn den so oft genannten „Heimvorteil“ gibt es nicht nur im Fußball sondern ganz bewusst auch im Boxsport. Es ist doch schwer vorstellbar, dass – falls Wilder in einem Kampf gegen Joshua in England einen Cut bekommen würde – er dann weiter boxen darf, so wie das in seinem letzten Kampf gegen Luis Ortiz in der siebten Runde der Fall war. Wenn Wilder so gegen Joshua verletzt wird, wird der Ringrichter dazwischen einspringen und den Kampf zugunsten von Joshua abbrechen.

Joshua hat noch nie außerhalb von Großbritannien gekämpft, und es wäre hart für ihn, gegen Wilder in den Staaten zu kämpfen, da dies sein erster Kampf außerhalb der sicheren Grenzen seines Zuhauses ist.

Der Kampf Anthony Joshua vs Tyson Fury wäre bestimmt noch größer als der Fight Joshua vs Wilder
Der Kampf Anthony Joshua vs Tyson Fury wäre bestimmt noch größer als der Fight Joshua vs Wilder

Ich werde Tyson Fury verschrotten
Joshua will aber auch unbedingt den Kampf mit Tyson Fury, dessen Gegner am 9. Juni gerade angekündigt wurde. Joshua sagt, dass er darauf warten wird, dass Fury wieder richtig fit ist, bevor er versucht gegen ihn zu kämpfen. Joshua bezweifelt jedoch, dass Fury derselbe Elitekämpfer sein wird, wie er es früher einmal war.

„Ich mag nicht, was ich sehe“, sagte Joshua über Tyson Fury. „Er hat es gut gemacht, dorthin zu kommen, wo er war. Aber danach hat er das Boxen at acta gelegt. Du musst zu 100 Prozent engagiert sein um wieder große Kämpfe zu machen. Er war 2 ½ Jahre aus dem Geschäft. Auf der Eliteebene hat man schon darüber viele Geschichten gehört. Zum Beispiel, Muhammad Ali und Sugar Ray Leonard, als sie Pausen gemacht haben, waren sie beim Comeback nie die Gleichen“, sagt Joshua.

fury-joshua

Wahrscheinlich hat hier Joshua sogar recht, dass Fury nach seiner jahrelangen Pause nicht mehr der selbe Fighter sein wird der er früher war. Er ist zu 100 Prozent korrekt. Muhammad Ali und Sugar Ray Leonard waren nicht die gleichen Fighter, nachdem sie beide lange Pausen hatten und auch nicht George Foreman und viele andere auch. Es ist sicher schwer für jeden Boxer zurückzukommen und auf dem gleichen Level weiter zu boxen auf dem er aufgehört hat.

„Hoffentlich bekommt Fury ein paar Tune-Up-Fights“, sagte Joshua im Hinblick auf einen Kampf mit Fury. “ Nach Furys Kampf mit Klitschko war ich derjenige, der unmittelbar nach diesem Klitschko-Kampf sagte: „Tyson Fury, wo bist du?“ Das ist der Typ, gegen den ich kämpfen wollte. Er hatte seine Probleme, aber wenn er zurückkommt und ich denke, er verdient es mit einen oder zwei Aufwärm-Kämpfen seinen Motor wieder zu ölen und dann werde ich diesen Motor verschrotten. Ich werde gegen jeden kämpfen. Ich habe nicht studiert. Ich ging zur Universität des Boxens. Ich bin ein Boxer geworden. Tyson sollte nicht so viel reden, denn er ist in Wirklichkeit ein Drogenbetrüger. Aber auch Parker muss aufpassen was er sagt, denn ich werde ihn beim nächste Mal ausknocken.“

Anthony Joshua: Ich will gegen Wilder in England kämpfen, auch wenn ich dabei weniger Geld verdiene
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