
Zunächst Pflichtverteidigung gegen Hughie Fury statt David Haye?
Die WBO ordnete zwar zunächst an, dass der Gewinner aus dem WM-Duell zwischen Joseph Parker und Andy Ruiz Jr. innerhalb von 120 Tagen gegen David Haye boxen muss, jedoch könnte es nun sein, dass Hughie Fury der erste Gegner für die Pflichtverteidung wird. Grund dafür ist der kommende Kampf am 4. März 2017 gegen Tony Bellew.
„Wenn wir gegen Hughie Fury boxen müssen, vereinfacht das die Dinge ein wenig.“, sagte Parkers Promoter David Higgins von Duco Events gegenüber Sky Sports. „Wir klären derzeit ab, ob der Gegner Hughie Fury sein muss und falls ja schauen wir uns die Vor- und Nachteile von einem Kampf in England bzw. Neuseeland an.“
Vereinigungskampf gegen Wilder als bessere Option?

Laut WBO-Regularien könnte ein Vereinigungskampf einer Pflichtverteidigung vorgezogen werden. Bedingt auch durch die Tatsache, dass Wilders Promoter Al Haymon mit Wilder die Titel im Schwergewicht vereinigen will, wäre ein Kampf zwischen beiden Schwergewichtlern auch nicht so unwahrscheinlich. Da jedoch der Sieger aus Povetkin vs. Stiverne Pflichtherausforderer von Deontay Wilder sein wird, muss zudem auch der WBC einer Vereinigung zustimmen.














