Huck vs. Kabayel: Einigung über Austragungsrechte auf 4. Oktober verschoben

Die Verhandlungen des von der EBU angesetzten EM-Titelkampfes zwischen Agit Kabayel und Marco Huck können noch bis 4. Oktober geführt werden.

Huck vs. Kabayel: EBU erwartet Einigung bis 4. Oktober

Anfang September berichteten wir von der Ansetzung der EBU um die vakante Europameisterschaft im Schwergewicht zwischen SES-Schwergewichtler Agit Kabayel gegen den Ex-Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck.

Wie die EBU nun mitteilte, haben das Huck-Lager sowie Kabayels Promoter SES Boxing nunmehr bis 4. Oktober Zeit, um über den anstehenden Kampf zu verhandeln und Börsenangebote zu unterbreiten. Kommt es bis dahin zu keiner Einigung, wird aller Voraussicht nach eine Versteigerung der Austragungsrechte angesetzt.

Für den ungeschlagenen Agit Kabayel, der im Juni nach einjähriger Pause in den Ring zurückkehrte (Punktsieg gegen Kevin Johnson), könnte dieser Kampf, sofern er denn stattfinden wird, ein echter Prüfstein werden, um sich für weitere große Kämpfe zu empfehlen. Der 36-jährige Huck stieg vor drei Jahren ins Schwergewicht auf und boxte zuletzt im August letzten Jahres. Der Ex-Cruisergewichts-Weltmeister hat bis jetzt zwei seiner drei Kämpfe im Schwergewicht gewonnen. Ein Kampf wurde wegen Nachschlagens seitens Huck mit No Contest bewertet. Mit einem Sieg über Kabayel könnte sich Huck in den Ranglisten des Schwergewichts nach oben boxen.

Zuvor gehörte der EBU-Gürtel im Schwergewicht Joe Joyce, der den Titel abgegeben hat und den Weltmeisterschaftsgürtel der WBO anstrebt, wo er offizieller Anwärter auf den Titel dieser Organisation ist.

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