
Einer der größten Boxer des Bundes Deutscher Berufsboxer beendet seine Karriere

Hierzu führte Thomas Pütz Folgendes aus: „Dass Wladimir Klitschko seine grandiose Karriere beendet, sehe ich als Präsident des Bundes Deutscher Berufsboxer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen freue ich mich für und mit Wladimir, dass er diese Entscheidung getroffen hat, und gratuliere ihm zu diesem großen Schritt. Auf der anderen Seite hätte ich – wie Box-Fans auf der ganzen Welt – sehr gerne das Rematch gegen Anthony Joshua gesehen. Und generell werden mir wie natürlich auch dem gesamten BDB die grandiosen Kämpfe und Veranstaltungen fehlen.
Wladimirs Entscheidung hat mich nicht überrascht, weil ich ihn schon sehr lange und gut kenne, aber sie beeindruckt mich, weil er mit dem Rückkampf gegen Joshua sehr viel Geld hätte verdienen können. Das beweist, dass es Wladimir Klitschko – anders als zum Beispiel im Fall des Show-Kampfes zwischen Floyd Mayweather jr. und Conor McGregor – immer um den Sport ging und nie ums Geld. Das ist ein wichtiges Zeichen an uns alle, und man kann diesen Schritt gar nicht genug respektieren.
Ich danke Wladimir Klitschko dafür, dass er dem BDB über so viele Jahre die Treue gehalten und uns alle mit herausragenden Leistungen begeistert hat. Er war und ist der beste Botschafter, den sich der Boxsport wünschen kann, wie auch die Vielzahl der Reaktionen aus der ganzen Welt auf sein Karriereende beweist, und wir hoffen, dass er dem BDB und dem Boxen generell in welcher Funktion auch immer noch sehr lange erhalten bleibt.“
Thomas Pütz
Präsident Bund Deutscher Berufsboxer
Dem kann sich Boxen1 nur anschließen: Boxen1 verneigt sich vor Wladimir Klitschko.














