
Eddie Hearn: „Fury will Joshua nur das Rampenlicht stehlen!“
Es ist fast schon eine Art „Running Gag“, wenn Tyson Fury die Absicht äußert, seine ausgesprochen erfolgreiche Karriere zu beenden. Nachdem erst kürzlich Fury selbst einen möglichen dritten Kampf gegen Derek Chisora ins Gespräch brachte, ruderte der 34-jährige WBC-Weltmeister im Schwergewicht nun wieder zurück.

Der selbsternannte „Gypsy King“ habe sich (erneut) gegen eine Fortsetzung seiner Profilaufbahn entschieden. „Nach langen und intensiven Gesprächen habe ich mich dazu entschieden abzutreten und an meinem 34. Geburtstag Bon Voyage zu sagen.“, teilte Tyson Fury in einer Botschaft auf Instagram mit.
Der einstige Bezwinger von Wladimir Klitschko und Deontay Wilder setzt damit jedoch seine Glaubwürdigkeit enorm auf’s Spiel! Schon mehrfach kündigte Fury seinen Rücktritt an, um letztlich doch wieder ins Seilgeviert zurückzukehren. Star-Promoter Eddie Hearn hält jene wiederholte Rücktritts-Erklärung von Fury für reines Kalkül!

„Ich habe noch nie Jemanden erlebt, der sich schon so oft selbst widersprochen hat.“, sagte nun der 43-jährige Hearn gegenüber Journalisten. Der britische Matchroom-Chef glaubt, dass Tyson Fury nur für Aufmerksamkeit sorgen wolle, um gegen das bevorstehende WM-Rematch zwischen Oleksandr Usyk und Anthony Joshua zu schießen. Fury wolle „Werbung machen und versuchen, Anthony Joshua das Rampenlicht zu stehlen“, so Eddie Hearn.














