
Erst vor gut zwei Wochen gab es nähere Details zu Ort und Datum des Rückkampfes, nachdem der Ukrainer Klitschko Gebrauch von der vertraglich vereinbarten Rückkampf-Klausel machte. Nun aber sieht es gar nicht mehr so gut aus: „Es gibt ein Leben nach dem Boxen und ich weiß nicht, was ich tun werde.“, sagte Fury gegenüber dem BBC.
Hängt Tyson Fury die Handschuhe an den Nagel?
„Ich hätte kein Problem damit, ungeschlagen abzutreten und ein normales Leben zu führen. Ich habe mir meinen Traum erfüllt.“ Nachdem es Tyson Fury im vergangenen November in Düsseldorf geschafft hat, Wladimir Klitschko nach einem Jahrzehnt vom Schwergewichts-Thron zu stoßen, fehlt ihm nun scheinbar der nötige Antrieb weiter zu machen. „Ich kämpfe mit meiner Motivation, kann sein dass ich aufhöre.“
Irres Angebot aus den Arabischen Emiraten

Fury dazu: „Ein Scheich aus Dubai, der eine Jacht besitzt, auf der 120 Leute Platz finden, sagte, er könne 120 Tickets für je eine Million Dollar verkaufen. Das wären also insgesamt 120 Millionen Dollar gewesen.“Einen Haken gab es jedoch: der Scheich wollte die Veranstaltung vollkommen unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen lassen – ohne Reporter, Fotografen oder TV.
Fällt der Rückkampf tatsächlich aus, würde Fury viel Geld durch die Lappen gehen und Klitschko könnte zudem nicht alle 3 Gürtel auf einmal zurück bekommen, würde er gewinnen.
Wie es nun mit Fury und einem möglichen Rückkampf mit Wladimir Klitschko weiter geht, ist also offen. Es kann aber auch gut sein, dass Fury bereits wieder mit seinen Psychospielchen beginnt und sich auf den Fight vorbereitet, zumal er vor kurzem noch davon sprach, gern im Wembleystadion zu boxen…
Kann Wladimir Klitschko einen Rückkampf gegen Tyson Fury gewinnen?
- Klitschko schafft das! (63%, 365 Votes)
- Fury wird sich erneut durchsetzen (37%, 213 Votes)
Abgegebene Stimmen: 578














