
Universum wird Halle gekündigt – Promotion sucht nun neue Veranstaltungslokalität
Wie BOXEN1 aus einer offiziellen Pressemeldung erfahren hat, wurde der Hamburger Universum Boxpromotion der Vertrag mit der Mitsubishi Electric Hall gekündigt. Angeblich, weil eine Zahlung nicht fristgerecht getätigt wurde. „Das ist eine vorgeschobene Ausrede“, sagt Universum-Chef Ismail Özen-Otto. „Wir haben bereits ein kleines Vermögen angezahlt und waren wegen der Kosten in permanentem Austausch mit der Arena. Es gab noch Klärungsbedarf bei der Kalkulation. Die Kommunikation war immer freundlich und professionell. Von Kündigung war keine Rede – bis sie schließlich auf dem Tisch lag.“ Laut Information der BILD sollen bereits 50.000 EUR geflossen sein.

„Ich bin fassungslos, dass wir in die Nähe von Kriminalität gerückt werden, nur weil bei unseren Veranstaltungen Boxerinnen und Boxer mit Migrationshintergrund im Ring stehen, die auch Fans mit Migrationsgeschichte haben“, sagt Özen-Otto. „Dass es so etwas in Deutschland im Jahr 2023 gibt, hätte ich nicht für möglich gehalten. Es fühlt sich an wie eine Mischung aus Alptraum und ganz schlechtem Witz.“ Die BILD berichtet unterdessen, dass es, als die Restsumme anstand, Gespräche stattgefunden haben. Unter anderem um die Security vor Ort. Danach soll erst der Rückzieher erfolgt sein.
Trotz mehrfacher Nachfragen und Vermittlungsversuche will sich die Arena nicht weiter äußern und scheint kein Interesse an einer Lösung des Problems zu haben, heißt es seitens Universum weiter. Universum Box-Promotion schaut nun nach einer anderen Eventlocation in der Region. Ob die Tickets für die neue Arena ihre Gültigkeit behalten, wird noch geklärt. „In jedem Fall bleibt niemand auf seinen Kosten sitzen“, verspricht Özen-Otto.















Profi-Boxen weiter kaputtmachen und Integration immer noch ablehnen. Deutschland 2023.
Das mit der Integration wird uns bald auf die Füße fallen, wenn wir die nicht endlich wie Deutsche behandeln.
Genau so. Alles dreck.