
Chaos bei der Spaten Fight Night 2: Wanderlei Silva nach Disqualifikation brutal niedergestreckt
MMA-Legende Wanderlei Silva wurde nach einem Disqualifikationsurteil gegen Popó Freitas nicht nur zum Verlierer erklärt, sondern wenige Augenblicke später auch schwer KO geschlagen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Der Hauptkampf sollte im Vorfeld ein Spektakel versprechen und lieferte letztlich mehr Drama als sportliche Highlights. In der vierten Runde kam es zum Eklat: Wanderlei Silva setzte im Clinch einen Kopfstoß gegen den ehemaligen Weltmeister im Superfeder- und Leichtgewicht Acelino „Popó“ Freitas. Der Ringrichter reagierte sofort und erklärte Freitas zum Sieger durch Disqualifikation.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Die Entscheidung löste heftige Diskussionen und Tumulte aus. Mitglieder beider Teams stürmten in den Ring, die Situation eskalierte. Inmitten der allgemeinen Verwirrung wurde Wanderlei Silva plötzlich hart im Gesicht getroffen. Der Brasilianer ging schwer zu Boden und blieb zunächst benommen liegen. Er wurde in seine Ecke gezogen und dort behandelt.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Silva musste anschließend ärztlich untersucht werden und wurde mit einer schweren Prellung am Auge ins Krankenhaus gebracht. Bilder zeigten den 49-Jährigen sichtbar angeschlagen, während die Ärzte eine weitere Untersuchung einleiteten.
Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
Statt eines sportlich fairen Duells endete die zweite Auflage der Spaten Fight Night in Chaos. Weder der Kopfstoß noch der brutale Schlag nach dem Urteil haben im Boxring etwas verloren. Ob Wanderlei Silva bald wieder in den Ring steigen kann, ist derzeit offen. Klar ist: Dieses Ende überschattet den eigentlichen sportlichen Wettkampf und sorgt in Brasilien wie international für hitzige Debatten.














