Tyson Fury vs. Anthony Joshua soll am 11. Dezember 2026 im Principality Stadium in Cardiff stattfinden. Der lang erwartete britische Schwergewichtskampf wurde am Donnerstag offiziell bestätigt, doch nur einen Tag später sorgte Fury mit neuen Aussagen für Unruhe: Platzt der Mega-Kampf am Ende doch noch?
Tyson Fury vs. Anthony Joshua offiziell für den 11. Dezember angesetzt
Eigentlich war die Nachricht eindeutig: Tyson Fury und Anthony Joshua kämpfen am 11. Dezember 2026 gegeneinander. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde das Schwergewichtsduell am 24. September offiziell bestätigt. Austragungsort ist das Principality Stadium in Cardiff, Wales. Netflix wird den Kampf weltweit live übertragen.
Für Boxfans ist es ein historisches Duell. Fury und Joshua gehören seit Jahren zu den bekanntesten Schwergewichtsboxern der Welt, standen sich bislang aber noch nie als Profis im Ring gegenüber. Jetzt könnte der Kampf allerdings erneut zum Verhandlungspoker werden.
Fury sorgt mit Aussagen für neue Zweifel
Am 26. September behauptete Tyson Fury in den sozialen Medien, dass der Kampf gegen Anthony Joshua gefährdet sei. Als Grund nannte der frühere Schwergewichtsweltmeister den Streit zwischen Joshua-Promoter Eddie Hearn und UFC-Chef Dana White. Fury richtete dabei schwere Vorwürfe gegen Hearn und erklärte, der Streit könne den Mega-Kampf gefährden.
Worum geht es beim Streit zwischen Eddie Hearn und Dana White?
Im Mittelpunkt steht unter anderem die Rolle von Dana White bei der Veranstaltung. Bei der offiziellen Ankündigung wurde bekannt gegeben, dass Dana White an der Promotion des Events beteiligt sein werde.
Eddie Hearn, der Anthony Joshua seit Jahren promotet, stellte Whites Rolle anschließend infrage. Zwischen Hearn und White gibt es bereits seit Monaten Spannungen rund um das Boxgeschäft.














