
Tyson Fury hat für 2026 eine mögliche Rückkehr in den Ring angekündigt. Nach zwei Niederlagen gegen Oleksandr Usyk deutet vieles auf einen hochkarätigen Kampf gegen Fabio Wardley hin und auf die Chance, eine Trilogie gegen den Ukrainer einzuleiten.
Fury plant Rückkehr nach zwei Niederlagen gegen Usyk
Tyson Fury lässt die Boxwelt weiter rätseln, hat nun aber erstmals deutlicher über ein mögliches Comeback gesprochen. „Der König muss auf seinen Thron zurückkehren. Gottes ein-Mann-Armee“, erklärte der 35-Jährige bei Instagram. Nach den beiden Punktniederlagen gegen Oleksandr Usyk sieht Fury seinen Weg zurück über Großbritanniens aufstrebenden Schwergewichtler Fabio Wardley. Wardley hatte sich mit einem TKO-Sieg über Furys Weggefährten und Freund Joseph Parker den WBO-Titel gesichert.
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Wardley-Duell als Weg zur Usyk-Trilogie?
Fury untermauerte seine Comeback-Absichten mit religiösen Botschaften: „Die Schlacht wurde vor über 2.000 Jahren gewonnen, von einem Mann namens Yesuar. In seinem heiligen Namen marschiere ich weiter.“
Ein Sieg über Wardley könnte den Weg zu einem dritten Aufeinandertreffen mit Usyk ebnen. Der Ukrainer bereitet sich derzeit auf seinen nächsten Kampf vor, wo er mit großer Wahrscheinlich gegen Ex-WBC-Weltmeister Deontay Wilder antreten wird.

Fury fügte hinzu: „Es ist ein langer und einsamer Weg, den nur ich gehen kann. Doch nach langen und harten Schlachten wartet die Unsterblichkeit.“ Für Fury ist klar: Erst Wardley besiegen, dann Schwung aufnehmen und schließlich die Entscheidung gegen Usyk suchen.
Nach zwei Niederlagen in Folge würde dies ein weiterer großer Comeback-Versuch und womöglich der Abschluss eines der prägendsten Rivalitäten im modernen Schwergewicht. Mit Wardley als aktuellem WBO-Weltmeister und Furys Andeutung einer Rückkehr im Jahr 2026 ist die britische Schwergewichtsszene für ein mögliches Fury-Revival bereit.
Ein Kampf gegen Wardley wäre sportlich wie strategisch attraktiv: Er bietet Fury die Chance auf einen Neustart und könnte gleichzeitig das Tor zu einem erneuten Mega-Fight gegen Usyk öffnen. Außerdem sind bei Boxer beim gleichen Promoter unter Vertrag: Frank Warren (Queensberry Promotion).















Dann wird Agit wohl nie zu einer Titelchance kommen.
Hier geht’s nur um ‚Kasse machen“, sonst nix…