Ruben Lammersdorf: „Ich glaube, dass Agit einen extrem wichtigen Job macht“

Ruben Lammersdorf und die German Boxing Series wollen den Boxsport wieder populär machen.

Ein bemerkenswert authentisches Interview über den deutschen Boxsport und die benötigten Visionen für Veränderungen.

Nur wenige Tage vor der dritten Ausgabe der German Boxing Series spricht Veranstalter Ruben Lammersdorf offen über den Zustand des deutschen Boxsports, die Bedeutung ehrlicher Matchups und den Mut, lokale Kämpfer ohne Netz und doppelten Boden antreten zu lassen. Zwischen wachsender mediale Aufmerksamkeit, steigenden Zuschauerzahlen und den ersten Titelkämpfen der Eventreihe stellt Ruben klar: Das deutsche Boxen braucht keine Alibi-Events – sondern echte Fights auf Augenhöhe. Ein Gespräch über Leidenschaft, Risiko und die Vision, Boxen in Deutschland wieder attraktiv zu machen.

Das Boxen1-Interview mit Ruben Lammersdorf

Boxen1: Hallo, Ruben. Es sind noch wenige Tage bis zum Event, wie fühlst du dich?

Ruben Lammersdorf: Hallo, Dennis. Vielen Dank für dein Interesse an unserem Event, das wissen wir sehr zu schätzen. Wir freuen uns auch, dich persönlich am Freitag und Samstag begrüßen zu dürfen. Jetzt steigt die Anspannung, es ist immer mehr zu tun. Die ganzen Dinge, die kurzfristig geschehen müssen, werden am Montag kommen – sprich: spezielle Ticketanfragen oder Anfragen von Kämpfern. Generell fühle ich mich gut und bin voller Vorfreude und hoffe auch, dass es keine krankheitsbedingten Ausfälle zu vermelden gibt.

Die letzte Woche ist für einen Ausrichter sicherlich die intensivste, oder?

Ja, auf jeden Fall. Wir sind zu dritt und haben unsere Punkte in verschiedenen Ressorts aufgeteilt. Bei mir liegt beispielsweise alles rund um das Thema Fightcard, Verbände, Waage, Offizielle und Sponsoren. Bei Jens liegt alles rund um das Marketing, bei meinem Bruder die Location und Finanzen. Somit haben wir alles auf drei Personen verteilt. Jeder hat sein Ressort und wir müssen uns nicht jeden Tag noch einmal absprechen.

Bei mir ist es wirklich so, dass meine Arbeit sehr früh beginnt. Wenn ich eine gute Fightcard haben möchte, dann muss ich den Fightern auch viel Zeit zum Vorbereiten geben. Wirkliche Kämpfe auf Augenhöhe macht man nicht mit Short-Notice-Ankündigungen.

Du hast mir mal verraten, dass du früher Tennis gespielt hast. Wie kam es dazu, dass du heute Boxveranstaltungen auf die Beine stellst?

Ja, ich habe tatsächlich früher Tennis im Leistungssport gemacht. Ich hatte dann auch nicht den klassischen Kreuzbandriss, weshalb ich nicht Profi werden konnte – sondern zum Ende der Pubertät wandelte sich mein Interesse zum Kampfsport. Zum Kampfsport kam ich auch, weil viele meiner Freunde ihn ausüben und sich in meiner unmittelbaren Umgebung das Maylife-Gym befindet, mit dem Headcoach Rüdiger May, mit dem ich auch einige Jahre befreundet bin – und der bei der GBS auch die Kämpfer Marc Lambertz, Lion Gharakhani und Gregor Soenius betreut.

Marc Lambertz ist einer meiner engsten Freunde, so kam es dazu, dass ich sie unterstützen wollte, weil ich das auch aus einem anderen Blickwinkel sehe. Die Boxer sind ja teilweise sehr eigen und sehen alles aus ihrer Bubble, ich habe das mehr aus dem Blick von Vermarktung, Location und Event gesehen. So ist es zur Veranstaltung gekommen und nun inzwischen zur dritten.

Du sprichst die dritte Veranstaltung an. Ihr seid noch relativ frisch auf dem Markt, dennoch schon sehr gut etabliert. Habt ihr das exakt so prognostiziert?

Ja, wir stehen alle drei beruflich sowie privat auf festem Boden und gehen mit einem klaren Plan voran. Es waren zwei Events geplant, danach stand fest, dass wir weitermachen werden, weil mittlerweile das Feuer so stark ist. Warum wir jetzt schon so gut etabliert sind? Es liegt, glaube ich, daran, was im deutschen Boxen fehlt: Das sind tatsächlich spannende Kämpfe – ohne in Anführungszeichen Busfahrer, bzw. größtenteils ohne Busfahrer. lacht*  Was den Leuten somit Lust auf Boxen macht.

Unser Ziel ist es, dass die Leute wiederkommen und nicht wie bei anderen Veranstaltungen einmal zum Boxen gehen und denken: „Nie wieder!“ Wir verzeichnen bei jedem Event ein Zuschauerwachstum und ich würde immer behaupten: Wenn jemand bei der GBS war, dann kommt er auch wieder.

Der deutsche Boxsport war in den letzten Jahren nicht von Erfolg geprägt. Sah man eventuell genau deshalb gute Wachstumschancen?

Ja, auf jeden Fall. Wenn es uns aber nur darum gegangen wäre, Events im Bereich Kampfsport für eine schnelle Mark zu machen, hätte man einfach in Richtung MMA oder Bare-Knuckle gehen können. Bare-Knuckle hatte damals einen kleinen Hype entfacht – auch aufgrund von Ringlife. Wir wollten uns aber nicht einfach irgendwo reinsetzen. Ich erinnere mich daran, wie mein Vater und ich gemeinsam früher Henry Maske geschaut haben – oder ich mir den Wecker gestellt habe, um nachts um 4–5 Uhr Klitschko gegen Lennox Lewis zu schauen. Das war ein Hype, da war ich noch nicht einmal volljährig. Ich glaube immer noch, dass das Potenzial für diesen Sport riesig ist und er einfach nur geweckt werden muss.

Ich glaube, dass Agit einen extrem wichtigen Job macht für das deutsche Boxen

Verfolgt mit Spannung die erste Veranstaltung der German Boxing Series. Agit Kabayel
© Konstantinos Sarigiannidis

Wie bewertest du allgemein die jetzige Situation im deutschen Boxen? Sind gewisse Tendenzen erkennbar?

Wir erkennen positive Tendenzen, beispielsweise gestern bei der Pressekonferenz bezüglich Agit. Man merkt schon, dass es für uns alle gut ist, dass wir einen Schwergewichtsboxer an der Spitze der Welt etabliert haben. Das ist für alle gut, auch für jeden seriösen Veranstalter, der seriöses Boxen voranbringen will. Wir spüren aber sowieso eine Tendenz, gerade in Köln und dem Umland. Da merken wir schon, dass es einen spürbaren Zulauf gibt – beispielsweise bei 1–2 befreundeten Gyms oder auch bei der Nachfrage nach Tickets. Aber auch an den positiven Stimmen, die es rund um GBS gibt. Wir sind regional schon sehr stark und haben unseren Teil dazu beigetragen, dass Boxen in Köln wieder sexier ist. Unser Ziel muss es sein, dass das Boxen bald wieder so sexy ist wie der MMA-Sport.

Glaubst du denn, dass man das nur mit eigenen Shows verbuchen kann – oder bedarf es auch einer internationalen Gallionsfigur wie Agit Kabayel?

Sowohl als auch. Ich glaube, dass Agit einen extrem wichtigen Job macht für das deutsche Boxen und stellvertretend für alle deutschen Boxer. Er ist, wenn wir ehrlich sind, aktuell alleine. Du hast zwar mit Abass Baraou einen weiteren Boxer in der Weltspitze, der medial allerdings keine Beachtung erhält.

Ich glaube jedenfalls, dass es sehr wichtig ist, dass wir Agit Kabayel haben – der auch nicht müde wird zu betonen, dass er für Deutschland boxt.

Die German Boxing Series schreibt sich gutes Matchmaking auf die Brust. Weshalb gibt es das so selten bei anderen Promotern zu sehen?

Weil es einfach Geld kostet, ich bin ganz ehrlich. Bei den meisten Veranstaltern und Promotern gibt es das Interesse, mit einem schönen Plusbetrag rauszugehen. Unsere Feststellung ist aber ganz klar: Wenn du das machst, dann darfst du keine Fightcard machen, wie wir sie machen. Eine Fightcard wie bei uns, nur mit Kämpfen auf Augenhöhe, ist viel schwerer zu finanzieren als eine Fightcard nur mit Journeymen aus Bosnien, Ungarn und Co. Das ist einer der Gründe, weshalb das, glaube ich, nicht gemacht wird.

Ich glaube auch, dass viele mittlerweile so lange in dieser Bubble drin sind, dass sie nicht wirklich den Blick mehr haben, was die Zuschauer interessieren könnte. Das ist speziell ein Vorteil, den wir haben: dass wir nicht direkt aus der Box-Bubble kommen, sondern ganz normal mit dem Blick, dass es ein echter Kampf sein soll, den der Bessere gewinnt.

Glaubst du eventuell, dass man ein strukturelles Problem im Boxen hat mit Promotions, wo die gesignten Boxer primär nur gepusht und geschützt werden?

Klar, bei uns ist es auch der Fall, dass wir viele Boxer persönlich kennen und sie bei uns antreten. Wie man es aber auch bei GBS2 gesehen hat, haben manche von denen verloren. Auf der einen Seite verstehe ich es natürlich auch, weil die Mechanismen in diesem Sport leider so sind. Wenn man wirklich big werden möchte, ist die Null immer noch wichtig. Wenn wir auf der anderen Seite alles so weitermachen und nur unsere eigenen Boxer schützen, dann bringt es den Boxsport in Deutschland überhaupt nicht voran. Wir sehen das: Es geschieht in den letzten 10–15 Jahren hier so.

Ich werde keine einzige Fightcard machen, bei der Kämpfe auf Augenhöhe nicht das Maß aller Dinge sind. Wir sind in erster Linie Veranstalter und wollen unseren Zuschauern spannende Kämpfe bieten.

Dass es direkt drei Titelkämpfe wurden, zeigt einfach, dass die Fightcard verdammt gut ist

Jens Kröger und Ruben Lammersdorf sind zwei von drei Gesichtern der German Boxing Series.

Am Samstag erfolgen die ersten Titelkämpfe bei der German Boxing Series – ein wichtiger Meilenstein für das Vorhaben?

Ja, wir arbeiten seit der ersten Veranstaltung eng mit dem BDB zusammen, das ist nun der nächstlogische Schritt. Es ist auch eine eigene Erwartung an sich selbst, dass man sich bei der Fightcard immer verbessert. Beim letzten Mal hatten wir mit Tyron Zeuge noch einen echten Namen im deutschen Boxen. Dieses Mal haben wir nicht diesen großen Namen, was aber nicht bedeutet, dass die Fightcard schlechter ist. Wir müssen dann aber gucken: Wie bekommt man es attraktiv gemacht?

Der nächste Schritt, bevor man eine IBO-, IBF-Europameisterschaft macht, wo schon vorher klar ist, was passiert, und man nur Kohle ausgibt, um künstlich in irgendwelchen Rankings stattzufinden – sagen wir lieber, dass wir in Deutschland bleiben. Wir sind der Meinung, dass der deutsche Meistertitel immer noch viel wert ist – was uns auch unser Freund und Förderer Rüdiger May immer wieder eintrichtert. Dass es direkt drei Titelkämpfe wurden, zeigt einfach, dass die Fightcard verdammt gut ist.

Wobei man sagen muss, dass unabhängig von Titelkämpfen die German Boxing Series besonderen Wert auf kompetitive Fightcards setzt, wo jeder Kampf ein Highlight werden kann.

Ich mache die Fightcard so, wie ich sie selbst gerne bei anderen Events schauen würde. Ich will, dass jeder Kampf offen ist, dass man nie vorher zu 100 % weiß, wer gewinnt. Du hast selbst genug Boxveranstaltungen gesehen, vermutlich zehnmal mehr als ich, und weißt, worüber ich rede. Es soll alles kompetitiv und spannend sein. Wir schrecken auch nicht davor zurück, dass wir den Heimkämpfer gegen einen verdammt starken Mann kämpfen lassen, wie wir es bei den letzten Events gezeigt haben. Auch wenn die Heimkämpfer das ein oder andere Mal verlieren, dann ist das Feedback von denen, dass es deutlich mehr bringt, als 13-mal gegen Journeymen zu kämpfen und nicht weiterzukommen.

Dann wirst du am Samstag den ein oder anderen Heimboxer auch trösten müssen?

Das ist Teil unseres Konzepts, dass wir auf viele lokale Boxer setzen. Es ist generell sehr schwer, Boxer zu finden, die auf Augenhöhe kämpfen – dann noch einmal lokale Boxer auf Augenhöhe zu finden, das ist noch viel schwerer. Wir haben es aber geschafft, durch den Spirit, den wir vorgeben, dass dieser bei den Leuten Einkehr gefunden hat. Wenn wir den ein oder anderen lokalen Boxer danach trösten müssen, dann gehört das zum Sport dazu. Ich selbst komme aus dem Sport und es war für mich ganz normal, dass man nicht jedes Spiel gewinnen kann. Wer einen Sport betreibt, der verliert mit der Zeit. Wir müssen gucken, dass die Null den Leuten irgendwann endlich egal wird.

Du kennst allerdings die Mechanismen im Boxen. Man nehme an, im Januar verlöre Agit Kabayel seinen Kampf – dann würde die zarte Hype-Pflanze umgehend verwelken.

Die Gefahr besteht natürlich. Wenn man aktuell aber richtig Geld verdienen möchte, dann geht das nur bei den Saudis. Selbst wenn man in England um einen Titel kämpft, dann kriegst du mal einen sechsstelligen Betrag, wenn du ein absoluter Topmann bist – dein ganzes Leben wirst du davon aber auch nicht zehren können. Das bedeutet ja, dass wir es eher schaffen müssen, dass das Boxen in Deutschland so populär und groß ist, dass man nicht nur dann gebucht wird, wenn du die Null hast – sondern bekannt bist durch spektakuläre Kämpfe.

Ich versuche sie dann von unserer Vision zu überzeugen und ihnen aufzuzeigen, was die Mehrwerte sind, wenn sie bei uns auf Augenhöhe kämpfen

Viele Matchmaker sagen mir in persönlichen Gesprächen, dass es schwer ist, ambitionierte Boxer zu finden für gute Kämpfe. Welche Erfahrungen hast du bislang gesammelt?

Das hängt wohl auch immer etwas vom Matchmaker ab. Bei mir ist es so, dass ich nicht mit den typischen Matchmakern arbeite, ich mache alles selbst. Das heißt, ich gehe nicht zum Matchmaker und sage: Suche mir für Summe X einen Gegner. Viele machen sich nicht die Mühe. Bevor ich einen Kampf mache, ist es tatsächlich ein wenig wie beim Scouting im Fußball. Ich schaue mir Videos von Kämpfen an und schaue über Wochen, ob es auch stilistisch passt.

Man weiß vieles über Kämpfer, wenn man den Rekord sieht: Wen haben sie gekämpft? Wie bereit sind sie dafür? Bei vielen Kämpfern der German Boxing Series ist es so, dass sie zuvor nur Journeymen gekämpft haben, man muss mit ihnen ins Gespräch gehen. Ich versuche sie dann von unserer Vision zu überzeugen und ihnen aufzuzeigen, was die Mehrwerte sind, wenn sie bei uns auf Augenhöhe kämpfen – was es auch für ihre Karriere bedeuten kann, wenn sie mal einen guten Gegner schlagen.

Wie blickst du auf den Verlauf des Matchmakings von GBS 1 über 2 nun auf 3, insbesondere auch hinsichtlich der Qualität der Paarungen?

Es fängt schon an beim Know-how bei BoxRec. Es gibt wohl keinen deutschen Boxer aus der Top 50–100, den ich vom Namen nicht kenne und in welcher Gewichtsklasse er kämpft. Das Wissen hatte ich damals nicht. Auch das Wissen, wie man mit Boxern verhandelt, hatte ich bei GBS 1 noch nicht, da haben wir so viele Fehler gemacht. Das gesamte Konzept Journeyman zu verstehen, das hat erstmal eine Zeit gedauert. Wenn ich jetzt auf die Fightcard von GBS 1 zurückschaue, dann denke ich mir: Boah, was war das für eine Müll-Fightcard? *lacht

Es hatte ein Stück weit was mit Unwissenheit zu tun, aber auch mit fehlender Erfahrung. Das größte Event, das ich zuvor gemacht habe, war meine eigene Hochzeit. Mit der zweiten Fightcard war ich dann schon sehr zufrieden. Die Kämpfe haben wir dann auch bekommen, weil unser Wissen immer breiter wurde sowie das Ansehen. Wahrscheinlich auch, weil wir keine Vollasis sind – sondern tatsächlich relativ seriöse Leute, mit denen man auch über andere Dinge reden kann. *lacht

Die Entwicklung zwischen 1 und 2 war enorm, und nun steigern wir uns noch einmal mit Titelkämpfen.

Eine eurer Prämissen lautet „No Fake Fights“, was beispielsweise bei der GBS1 auch trotz fehlender sportlicher Wertigkeit maximal gegeben war. Nun steht eine gleichnamige Dokumentation an – was kannst du uns dazu berichten?

Dazu kann ich stellvertretend etwas berichten, weil super viel davon über Jens gelaufen ist und unser Kamerateam von HRZ Media, die uns ein halbes Jahr begleitet haben. Die haben uns kurz vor GBS 2 bis danach begleitet – über Monate. Bei der ganzen Entstehung waren sie dabei und so oft bei uns zu Hause *lacht. Bei Terminen, Sponsoren mit Jens – aber auch betreffend Fragen der Kalkulation mit meinem Bruder. Ob beim Tag der Waage oder beim Treffen mit Sportgrößen wie Rüdiger May, Felix Sturm oder Tyron Zeuge – sie waren immer dabei.

Alles unter dem Motto „No Fake Fights“. Woher kommt der deutsche Boxsport, wie ist der aktuelle Status des deutschen Boxsports? Das ist sicherlich auch interessant für viele Leute, die sich nicht so gut auskennen. Was sind unsere eigenen Ziele, die wir mit der Veranstaltung bewegen wollen in Zukunft? Da bekommt der Zuschauer einen sehr guten Überblick, selbst wenn er boxfremd ist zu dem Zeitpunkt. Man kriegt einfach mal mit, was es bedeutet, zu dritt ein Boxevent auf die Beine zu stellen mit 2.500 Zuschauern.

Wird es bei GBS3 ebenfalls wieder ein Kamerateam geben, das eifrig begleitet?

Ja. Wir haben natürlich unser Standardkamerateam, das uns begleitet. Wir werden auch die Kollegen der BILD da haben, das gesamte Event wird auch auf BILD+ gestreamt. Eine weitere Doku wird es erstmal nicht geben, aber die mediale Begleitung wird noch größer sein, als es bei GBS2 war. Auch dank der BILD, die uns dabei Vertrauen schenkt. Zwei Kämpfer haben eine individuelle Dokumentation und ihre eigenen Kamerateams, da möchte ich aber nicht mehr sagen – das ist die Sache der Kämpfer. Tatsächlich aber auch durch namhafte Produktionsteams.

Wir haben sehr viel gesprochen, abschließende Frage: Weshalb sollten alle Boxsportfreunde sich zwingend noch eine Karte für Samstag in der XPOST sichern?

Wir haben tatsächlich sehr viel gesprochen und das waren, glaube ich, genug Gründe, um sich ein Ticket zu kaufen. Wer aber wirklich hochklassiges Boxen sehen will – mit Kämpfen, bei denen nicht vorher schon klar ist, wer gewinnt –, der ist jederzeit willkommen. Wer ein schönes, spannendes und interessantes Rahmenprogramm sehen will, mit gutem Essen und Trinken in einer etwas boxuntypischen Atmosphäre, der ist jederzeit herzlich willkommen. Ich kann garantieren: Er wird es nicht bereuen.

Zehn hochklassige Kämpfe am Samstag in Köln – Bild+ überträgt im Livestream

Starke Fightcard mit 10 tollen Kämpfen am Samstag bei der German Boxing Series in Köln.

Die dritte Veranstaltung der German Boxing Series findet am Samstag um 17:30 Uhr in der XPOST Köln statt und bietet zehn spannende Kämpfe, die sich Boxsportfreunde nicht entgehen lassen sollten.
Resttickets sind noch ab 59 € online verfügbar – eine Abendkasse wird es hingegen nicht geben.

Alternativ besteht die Möglichkeit, den Bild+ Livestream im Rahmen eines Abonnements zu verfolgen.

Die „No Fake Fights„-Dokumentation:

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