Nach tödlichem Unfall in Nigeria: Opfer waren enge Freunde von Anthony Joshua

Neue, traurige Details nach dem schweren Verkehrsunfall in Nigeria: Bei den beiden Todesopfern handelt es sich um enge Freunde und langjährige Wegbegleiter von Anthony Joshua. Das bestätigte die Promotion des britischen Schwergewichtsboxers Matchroom Boxing.

Todesopfer gehörten zu Joshuas engem Umfeld

Bei den Verstorbenen handelt es sich um Latif Ayodele sowie Sina Ghami, beide dem Umfeld Joshuas seit Jahren eng verbunden. Die Männer, die ca. Mitte 30 waren, kamen ums Leben, als ein Lexus-SUV mit hoher Geschwindigkeit auf einen stehenden Lastwagen prallte. Der Unfall ereignete sich auf der berüchtigten Lagos-Ibadan Expressway, die als eine der gefährlichsten Verkehrsachsen des Landes gilt.

Joshua selbst erlitt bei dem Unfall lediglich leichte Verletzungen, steht jedoch unter Schock durch dieses tragischen Geschehen.

 

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In einer Stellungnahme erklärte die Promotion des Ex-Weltmeisters:

„Mit tiefster und aufrichtigster Trauer bestätigen wir nach einem Verkehrsunfall heute in Lagos, Nigeria, den Tod von Sina Ghami und Kevin ‚Lateef‘ Ayodele. Beide waren enge Freunde und integrale Mitglieder von Anthonys Team. Wir bitten die Öffentlichkeit respektvoll darum, den Familien in dieser schockierenden und verheerenden Zeit Raum und Privatsphäre zu gewähren.“

Schwere Stunden für den Ex-Weltmeister

Der tragische Verlust trifft Joshua in einer Phase, in der er sich eigentlich im Urlaub in Nigeria aufhielt. Sportlich hatte der ehemalige Olympiasieger und zweifache Ex-Weltmeister bei den Profis zuletzt positive Schlagzeilen geschrieben, doch die Ereignisse abseits des Rings rücken derzeit alles andere in den Hintergrund.

Wie es für Joshua in den kommenden Wochen weitergeht, ist aktuell offen. Im Vordergrund stehen nun Trauerbewältigung und die Unterstützung der betroffenen Familien.

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