Nach Herzinfarkt auf Veranstaltung in Garching: Musa Yamak verstirbt in Krankenhaus

Der Halbschwergewichtler Musa Yamak ist auf tragische Art und Weise während eines Boxkampfes zusammengebrochen und verstarb in einem Krankenhaus an den Folgen eines Herzinfarktes.

Musa Yamak verstirbt nach Herzinfarkt während Boxkampf

Am gestrigen Samstag fand im Bürgerhaus Garching bei München eine Kleinringveranstaltung unter Aufsicht des BDB statt. Im Hauptkampf dieser Veranstaltung stand Musa Yamak, ein Halbschwergewichtler aus München. Im Kampf gegen Hamza Wandera erlitt Yamak Angaben im Internet zufolge einen Herzinfarkt. Auf Videoaufnahmen, welche kurzerhand bei Facebook von einem Zuschauer veröffentlicht wurden, war zu sehen, wie er zur dritten Runde antreten wollte, dann jedoch zusammensackte und auf den Ringboden fiel, wo er regungslos liegen blieb. Bis zu diesem Zeitpunkt soll es keinerlei harte Treffer oder ähnliches gegeben haben.

Sein Betreuerteam, der vor Ort befindliche Ringarzt und die ebenfalls vor Ort befindlichen Sanitäter leiteten sofort Notfallmaßnahmen ein und führten Augenzeugenberichten zufolge Reanimationen durch. Diese sollen knapp 90 Minuten angedauert haben. Wie nun bekannt wurde, verstarb Musa Yamak, der unter anderem auch auf Veranstaltungen von Alexander Petkovic und Robin Krasniqi geboxt hat und zuletzt WBF International Champion war, im Alter von 38 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes.

Wir möchten den Hinterbliebenen, vor allem aber seiner Familie und seinen Freunden unser tiefstes Mitgefühl aussprechen. R.I.P Champion!

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5 Kommentare

    • Weil die Ereignisse so nicht stattgefunden haben und die einschlägigen Medienportale einfach falsch berichtet haben! Nun rudern sie sogar zurück und ändern ihre Berichterstattung.

  1. Hmm… warum wohl seit Ende 2021 so viele junge Sportler an Herzinfarkten sterben ?? … ach ja, war ja schon immer so

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