Sollte der WM-Kampf zwischen Usyk und Kabayel wider Erwarten nicht zustande kommen, könnte auch Tyson Fury wieder eine Rolle im Titelgeschehen spielen.
Agit Kabayel könnte gegen Tyson Fury um WBC-WM boxen
Bis zum 30. Juni haben die Teams um Oleksandr Usyk und Agit Kabayel Zeit, sich auf den vom Weltverband WBC angeordneten WM-Kampf zu einigen. Passiert dies nicht, kommt es zur Versteigerung der Austragungsrechte am 30. Juni.
Gegenüber Betway machte WBC-Präsident Mauricio Sulaimán deutlich, welchen Stellenwert der ehemalige Weltmeister aus Großbritannien innerhalb des Verbandes weiterhin genießt.
„Tyson Fury war einer der größten Botschafter und einer der stolzesten Weltmeister des WBC. Ich habe größten Respekt vor ihm, seiner Familie und seinem Team. Sollte er noch einmal um den WBC-Titel boxen, werde ich ganz sicher dabei sein. Und falls er den Gürtel erneut gewinnt, wäre ich stolz darauf, ihn ihm persönlich umzulegen.“
Auf die Nachfrage, ob Fury den nächsten WM-Kampf erhalten würde, antwortete Sulaimán eindeutig: „Tyson Fury ist die Nummer eins der WBC-Rangliste. Als er zurückkehrte, haben wir ihn dort eingestuft, wo er hingehört. Agit Kabayel ist der Pflichtherausforderer von Oleksandr Usyk, aber Tyson Fury ist unser Nummer-eins-Herausforderer.“
Nun hängt also alles von Usyks Entscheidung ab.














