Fritz Sdunek Memorial 2025 – Große Gedenk-Gala für den Kulttrainer

Foto: Torsten Helmke

Am 20. September bebt die Sporthalle „Fritz Sdunek“ in der Dr.-Wachsmann-Straße 30! Zum achten Mal wird der legendäre Boxtrainer Fritz Sdunek geehrt.

Zehn Fights – ein Abend voller Action!

Prominenz im Publikum: Trainer-Ikone Uli Wegner kommt nach Zinnowitz – und wird die große Laudatio auf Fritz Sdunek halten. Gastgeber ist Winfried Spiering, langjähriger Freund des Box-Machers. Durch den Abend führt Schauspieler Eric Spiering, Sohn von Winfried Spiering.

Nico Tratz, Greifswalds großes Boxtalent, steigt zu seinem zweiten Profikampf gegen den Ungarn Alex Nemeth in den Ring.

Mohamed Abou-Chaker (Mittelgewicht) trifft auf Gabor Gorbics – sein letzter Test, bevor er am 25. November um die Junioren-WM kämpft.

Zwei Schwergewichts-Kracher: Der Berliner Eyman Chamdid misst sich mit dem ungarischen Ringfuchs Ferenc Zsalek. Ebenfalls aus Berlin kommt Ingo Zocher, der gegen den Ungarn Andras Csomor antritt.

IBO-International-Champion Mohamad Mardenli aus Berlin kämpft im Halbschwergewicht. Holt Mardenli, der für Fashion-Labels wie Hugo-Boss modelte, in seinem 15. Fight seinen 14. Knockout?

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1 Kommentar

  1. Mohamed Mardenli ist die deutsche Nummer 1 im halbschwer und die Nummer 28 in der Welt!! Seine Geschichte ist einzigartig im deutschen Boxen: Mit Mitte/Ende 30 mal mit einem Kumpel eine Runde auf der Straße geboxt und dabei ein Talent für das Boxen entdeckt. Er war von Anfang an so talentiert, dass er sofort Profi wurde ohne Amateurkarriere. Und er gewinnt und gewinnt und ist mit anfang 40 mal eben so der beste in Deutschland, vor Leuten wie Sturm oder Deines. Diese Geschichte wäre einzigartig weltweit. Nur ein Problem: Sie ist nicht wahr! Ist alles nur eine Betrugsmasche, mitten in Deutschland. Und er ist nicht alleine: Leute wie David Kerkmann, Dabschah, Altunkaya und die gesamte Szene um den Next-Generation-Fightclub in Landau und das Black-Wolfes-Fightclub in Wiesbaden sind in dem Zusammenhang ebenfalls dabei. Aber euch „Journalisten“ scheint das ja nicht zu interessieren.

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