Boxer-Szene erschüttert!

Dipl.-Ing. Ulrich Bittner
Sichtlich schockiert macht sich der WSB-Präsident Deutschland und Boxmanager Dipl.-Ing. Ulrich Bittner nach dem skrupellosen Einbruch in das Büro. Sorge um das Leben seiner Familie ob der brutalten Vorgehensweise der Täter.

Brutaler Einbruch bei Boxmanager Dipl.-Ing. Ulrich Bittner

Polizei ermittelt. Bereits erste Tat-Verdächte.
Verbindungen in die Boxer-Szene werden nicht ausgeschlossen.
Tresor in der Boxring-Geschäftsstelle
Mit brachialer Gewalt „knackten“ die Täter den Tresor in der Boxring-Geschäftsstelle ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen. Gesucht wurde augenscheinlich nach Material das die Täter aus früheren Straftaten belasten könnte.

Als die Angestellten des Boxring Hanau und der WSB-Präsident Deutschland Ulrich Bittner morgens das Büro in Bruchköbel (Nähe Frankfurt) betraten, waren sie erschüttert, in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli wurde das Büro von Boxmanager und Großunternehmer Dipl.-Ing. Ulrich Bittner auf brutalste Weise aufgebrochen, der Safe aufgeschweißt und offensichtlich nach wichtigen Dokumenten gesucht.

Es ist nicht auszuschließen, dass es sich hierbei um eine gezielte Aktion der beiden mehrfach vorbestraften Jan K. und dem Haupttäter Roman K. handeln könnte.

Gegen Roman K. laufen bereits mehrere Strafverfahren, die sowohl von Bittner aber auch vom Deutsch-Ukrainer Alexander Dimitrenko (Ex-Boxeuropameister im Schwergewicht) angezeigt wurden. Beiden wurden von Roman K. unter Mithilfe seiner Komplizen die Handys (Smartphones) gestohlen und mit den sich darauf befindlichen Bildern, Mails usw., die teilweise sehr pikante private Aufnahmen von Bittners und Dimitrenkos Ehefrauen beinhalten, erpresst.

Alexander Dimitrenko
Auch Ex-EM-Boxchampion Alexander Dimitrenko wurde Opfer von skrupellos vorgehenden, vermutlich gleichen Tätern, die mit gleichem Tatschema sein Mobiltelefon stahlen und versuchten ihn mit darauf befindlichen delikaten Fotos seiner Ehefrau zu erpressen.

Fakt ist, dass die Räuber keine Spuren, auch nicht an der Eingangstür, hinterlassen haben und Wertgegenstände, die sie hätten mitnehmen können, nicht beachtet wurden. Die Frage bleibt offen, ob sie überrascht wurden oder gezielt Dokumente bzw. Geld suchten. Der Einbruch fand nicht von der Büroaußentür statt, sondern die Einbrecher sind gezielt durch die Eingangsinnentür, die sich im Hausflur befindet in das Büro eingedrungen. Also müssen sie sich ausgekannt haben.

Ulrich Bittner ist geschockt und höchst besorgt um Leib, Leben und Gut seiner Familie und sein eigenes.

Seiner Aussage zufolge, war der Einbruch eine höchst professionelle, kriminelle Vorgehensweise. Laut Spurensicherung trugen die Täter Gummihandschuhe.

Zu seinem und dem Schutz seiner Familie wird er höhere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen müssen, so seine Aussage.

Die Büroangestellten und Ulrich Bittner stehen unter Schock und hoffen durch die Behörden um schnelle Aufklärung. Das Ausmaß und der Wertverlust der gestohlenen Wertpapiere bzw. Dokumente stehen noch offen. Klar ist jedoch, das eine Kassette mit zwölf relativ hochwertigen Uhren und 160 Euro Bargeld aus einer Geldkassette von den Tätern mitgenommen wurden. Dies diente aber eher zur Ablenkung. Es wurde wohl vermutlich nach belastendem Material gegen die vermeintlichen Täter gesucht.

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