Ardian Krasniqi wird WBA-Europameister in Ludwigsburg

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
WBA-Europameisterschaft: Ardian Krasniqi (GER) – Vinko Zadro (CRO)
© Torsten Helmke

Bei der PrimeTime-Promotion-Veranstaltung gab es zahlreiche starke Kämpfe zu sehen. Im Hauptkampf ging Ardian Krasniqi erstmals über die volle Distanz.

Am Samstag lud PrimeTime Promotion zur inzwischen vierten Veranstaltung ihrer „Showdown for Legacy“-Reihe ein. Die Debütveranstaltung der noch jungen Promotion fand im September 2024 statt. Knapp 21 Monate später kehrte man an den Ort zurück, an dem alles begann – die MHP Arena in Ludwigsburg.

Insgesamt war eine voll besetzte Fightcard mit 13 Kämpfen aufgestellt worden, darunter mehrere Titelkämpfe. Im Main Event stand einer der Hoffnungsträger von PrimeTime, dessen Aufstieg eng mit dem der Promotion verknüpft ist: Ardian Krasniqi (13-0).

Es ging um zwei internationale Titel

Das Halbschwergewicht Ardian Krasniqi hielt bereits den WBO-InterContinental-Titel und wird im WBO-Ranking auf Platz 7 geführt. Nun erhielt er neben der Titelverteidigung auch die Chance, um den WBA-Continental-Titel zu boxen. Dafür wurde mit dem Kroaten Vinko Zadro (12-1) ein europäischer Gegner verpflichtet.

Auf dem Papier versprach das Duell zweier Puncher Spannung. Beide Boxer wiesen nicht nur jeweils zwölf Siege auf, sondern auch zwölf K.-o.-Erfolge. Wer jedoch glaubte, dass von Beginn an die Fäuste fliegen würden, irrte. Beide agierten zunächst sehr abwartend und belauerten sich. Krasniqi bestimmte zwar das Geschehen, konnte jedoch nur selten klare Treffer landen, da Zadro über eine stabile Defensive verfügte.

„Er hat auch eine super Deckung und wirklich alles zugemacht. Ich habe versucht, zum Körper und zum Kopf zu gehen, aber er hat die Lücken wirklich toll geschlossen. Er wusste natürlich über meine Schlagstärke Bescheid“, sagte Krasniqi im Interview nach dem Kampf.

Ardian Krasniqi geht erstmals über die Runden

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
WBA-Europameisterschaft: Ardian Krasniqi (GER) – Vinko Zadro (CRO)
© Torsten Helmke

Eine stabile Defensive wäre der Schlüssel zum Erfolg für Zadro gewesen, offensiv kam vom kroatischen K.-o.-Spezialisten jedoch so gut wie nichts. Es war eine ernüchternd zurückhaltende Vorstellung des Kroaten, der Krasniqi zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr bringen konnte. So plätscherten weite Teile des Kampfes etwas vor sich hin. Krasniqi hatte deutliche Vorteile, konnte Zadro jedoch nur selten ernsthaft unter Druck setzen.

Zum Ende des Duells nahm der Kampf etwas Fahrt auf. In der achten Runde erlitt Zadro eine Lädierung am Auge. In der zehnten und letzten Runde erhöhte Krasniqi schließlich noch einmal das Tempo und erzielte tatsächlich zwei Niederschläge. Zadro biss sich jedoch durch und erreichte die volle Distanz – ein Novum für Krasniqi.

Die Punktrichter hatten anschließend keine schwierige Aufgabe. Alle drei werteten den Kampf einstimmig mit 100:88 für Krasniqi, der damit einen weiteren Schritt in Richtung Weltmeisterschaft machte.

„Wir haben 14 Wochen hart für diese Chance gearbeitet und sind nun Europameister. Ein großer Traum geht in Erfüllung. Ich kann es noch gar nicht in Worte fassen“, sagte Krasniqi emotional nach dem Kampf und richtete zugleich eine Kampfansage an seine Kritiker.

„Viele Kritiker haben immer gesagt, Ardian kann keine volle Distanz gehen. Heute habe ich es allen gezeigt. Ich bin einer der besten Halbschwergewichte der Welt – und jetzt ist die Weltmeisterschaft dran!“

Bujar Tahiri siegt nach Punkten gegen Alexander Castro

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
Bujar Tahiri (GER)
© Torsten Helmke

Das Co-Main-Event war der beste Kampf des Abends. Dort wollte Mittelgewicht Bujar Tahiri (23-0) ursprünglich um den WBO-InterConti-Titel boxen. Kurzfristige Gegnerwechsel durchkreuzten jedoch diese Pläne, sodass Tahiri schließlich auf den Kolumbianer Alexander Castro (15-2) traf. Ein durchaus interessanter Gegner, der bereits mehrfach auf Veranstaltungen von Don King in den USA mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hatte, zuletzt jedoch kaum noch in Erscheinung getreten war.

Im Februar hatte sich Tahiri öffentlich unzufrieden über die Qualität seiner lateinamerikanischen Gegner geäußert und dies auch in Richtung des Matchmakers kommuniziert. An diesem Abend sollte der Matchmaker jedoch liefern, und Tahiri stand vor einer echten Herausforderung. Zwar begann der Kampf vielversprechend für den Deutsch-Albaner, der Druck machte und Castro dominierte, doch in der zweiten Runde kippte das Geschehen und Tahiri wurde überraschend am Boden angezählt.

„Die ersten Runden waren top. Dann wurde ich in der zweiten Runde einmal angezählt, obwohl es dafür keinen Grund gab. Ab da bin ich explodiert und habe noch mehr Gas gegeben“, sagte Tahiri auf Boxen1-Nachfrage.

Anschließend entwickelte sich eine harte Schlacht über acht Runden. Castro präsentierte sich beweglich, agierte in seinen Aktionen jedoch teilweise etwas wild und unpräzise. In den mittleren Runden hatte Tahiri gewisse Vorteile, dennoch blieb der Kampf bis zum Schluss eng. In der achten und letzten Runde landete Castro noch einmal schwere Treffer, woraufhin Tahiri durch den Ring wankte. Der Landauer blieb jedoch auf den Beinen und rettete sich über die Distanz.

Dort erhielt er den knappen, aber nicht unverdienten einstimmigen Punktsieg mit 76:75, 76:75 und 77:74. Castro wird sich ärgern, dass er trotz mehrfacher Wirkungstreffer als Verlierer den Ring verließ. Da jedoch Runde für Runde gewertet wird, erscheint das Urteil insgesamt nachvollziehbar.

Nach der harten Schlacht zeigte sich Tahiri zufrieden und lobte seinen Gegner: „Ich muss sagen, er konnte austeilen wie ein Löwe und einstecken wie ein Mann. Wir haben uns einen kranken Fight geliefert.“

Als nächsten Schritt fordert Tahiri nun einen Titelkampf: „Ich will als Nächstes meinen Titel und boxe nicht mehr, bevor ich um einen Titel kämpfe. Ich habe es mir verdient, denn ich bin die Nummer 1 in Deutschland!“, so Tahiri gegenüber Boxen1.

Viktor Cakiqi sichert sich einstimmig den WBA-Continental-Titel

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
WBA-Eruopameisterschaft: Victor Cakiqi (GER) – Florent Dervis (FRA)
© Torsten Helmke

Mit Viktor Cakiqi (16-0) stand ein ungeschlagenes Weltergewicht im Ring, das von Georg Bramowski trainiert wird. Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft (BDB) im vergangenen Jahr war Cakiqi nun heiß auf seinen ersten internationalen Profiboxtitel. Hierfür stellte er sich dem Franzosen Florent Dervis (14-4).

Beide Boxer boten einen technisch ansprechenden Kampf, wodurch das Duell in dieser Hinsicht durchaus positiv herausstach. Trotz zahlreicher Aktionen auf beiden Seiten mangelte es dem Kampf jedoch an klaren Wirkungstreffern. Cakiqi lauerte auf Konter und konnte seine rechte Schlaghand insgesamt besser ins Ziel bringen, wodurch er den Großteil der Runden für sich entschied.

In der Nahdistanz wurde viel geklammert, und in der Schlussphase des Kampfes wirkten beide Boxer durchaus müde. Dervis lag nach Punkten zurück, konnte jedoch nicht mehr entscheidend aufdrehen und erlitt schließlich die verdiente einstimmige Punktniederlage mit 100:91, 99:91 und 97:93.

„Deutscher Meister ist schon top, jetzt Europameister. Wir streben weiter nach oben. Mit meiner Familie, meinem Team und euch allen an meiner Seite werde ich die Nummer 1 – versprochen“, sagte Cakiqi nach dem Kampf an das Publikum gerichtet.

Amarildo Bakaj feiert erfolgreiches Comeback

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
Amarildo Bakaj
© Torsten Helmke

Ein Jahr lang blieb Amarildo Bakaj (15-0) ohne Kampf, nun gab er in Ludwigsburg sein Comeback im Halbschwergewicht. Dass die Brüder Bakaj sowohl in Albanien als auch in Deutschland über große Popularität verfügen, zeigte sich auch an diesem Abend. Zahlreiche Fans versammelten sich, um Bakaj kämpfen zu sehen.

Im Kampf gegen Aleksandar Ivanovic (9-3) hatte Bakaj das Geschehen von Beginn an im Griff. Bereits in der zweiten Runde erzielte er zwei Niederschläge, woraufhin der Kampf abgebrochen wurde. Für Bakaj war es ein ungefährdeter Erfolg und zugleich der 15. vorzeitige Sieg im 15. Profikampf.

Arian Ejupi siegt im Prospect-Duell gegen Allen Bauer

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
Arian Ejupi (GER) – Allen Bauer (GER)
© Torsten Helmke

Ein besonders empfehlenswertes Duell wurde im Supermittelgewicht erwartet, wo mit Arian Ejupi (6-0) und Allen Bauer (6-1) zwei zuvor ungeschlagene Talente aufeinandertrafen. Bauer war zwischenzeitlich zwar in einem Gala-Kampf zu sehen, blieb im Profibereich jedoch zwei Jahre ohne Einsatz. Nun wollte er die große Bühne nutzen, um seine Karriere wieder entscheidend voranzutreiben.

Zunächst sammelte jedoch Ejupi die besseren Argumente. Der bullige Boxer spielte seine körperlichen Vorteile aus und versuchte, den Kampf möglichst physisch zu gestalten. Bauer wurde regelmäßig an die Seile gedrängt und bearbeitet, wobei die ganz klaren Treffer zunächst ausblieben. Bauer hielt dagegen, konnte das hohe Tempo seines Gegners in der Anfangsphase jedoch nicht adäquat beantworten.

Ab der dritten Runde fand Bauer besser in den Kampf, was auch daran lag, dass Ejupi das hohe Anfangstempo nicht konstant aufrechterhalten konnte. Es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, in dem sich Ejupi in Runde fünf eine blutige Nase zuzog, dennoch aber weiter den Vorwärtsgang suchte.

Nach sechs Runden mussten schließlich die Punktrichter entscheiden. Ein Punktrichter wertete den Kampf 57:57, die beiden anderen sahen Ejupi mit 59:55 und 58:56 vorne, der den Kampf somit durch Mehrheitsentscheidung gewann.

Fidaim Brahimi liefert sich eine Schlacht mit Jan Marsalek

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
Fidaim Brahimi (KOS) – Jan Marsalek (CZE)
© Torsten Helmke

Im Weltergewicht wollte sich Fidaim Brahimi (3-0) mit einem weiteren Sieg empfehlen. Nach einer längeren Boxpause entschied sich Brahimi im vergangenen Dezember für den Wechsel ins Profilager. Nach zwei vielversprechenden Auftritten sollte er ursprünglich auf einen ehemaligen mexikanischen IBO-Titelträger treffen, doch schließlich wurde der ehemalige tschechische Meister Jan Marsalek (12-9) verpflichtet.

Brahimi machte dort weiter, wo er zuletzt gegen Seiran Engel aufgehört hatte, und schlug von Beginn an ein hohes Tempo an. So schickte er Marsalek in der zweiten Runde gleich zweimal zu Boden und sorgte zusätzlich noch mit einem unerlaubten Takedown für Aufsehen. Alles deutete auf ein vorzeitiges Ende hin.

In der dritten Runde folgte jedoch der Schreckmoment: Brahimi lief in einen Konter, kassierte eine harte Linke und musste selbst zu Boden.

Anschließend boxte Brahimi deutlich kontrollierter. Marsalek konnte technisch zwar nicht mithalten, blieb jedoch zäh und suchte immer wieder seine harten Momente, die er vereinzelt auch fand. In den Schlussrunden musste Brahimi konditionell noch einmal kämpfen, überstand diese Phase jedoch und sammelte wertvolle Erfahrungen für seine weitere Profilaufbahn.

Schließlich erhielt Brahimi den verdienten einstimmigen Punktsieg mit 58:54, 58:54 und 57:54.

Fatlum Dreshaj siegt in der ersten Runde

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
Fatlum Dreshaj (GER) – David Savic (CRO)
© Torsten Helmke

Das Supermittelgewicht Fatlum Dreshaj (5-0) zählt nicht nur als sportlicher Hoffnungsträger rund um Stuttgart, sondern gilt auch als Sympathieträger. Entsprechend fanden sich mehrere Hundert Zuschauer für seinen Kampf ein – bekamen allerdings nur wenig von ihrem Fatlum zu sehen.

Bereits in der ersten Runde musste der Kroate David Savic (6-5) zweimal zu Boden. Nach dem ersten Niederschlag schlug Savic theatralisch auf den Ringboden und mimte den empörten Kämpfer, nach dem zweiten flog schließlich das Handtuch aus seiner Ecke. Für Dreshaj war es ein lockerer Pflichtsieg gegen einen an diesem Abend wenig kampfbereiten Gegner.

Erste Profiniederlage für Michael Rigas gegen Rostislav Zich

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
Michael Rigas (GER) – Rotislav Zich (CZE)
© Torsten Helmke

Mit Spannung wurde der Kampf des Supermittelgewichts Michael Rigas (12-1) erwartet. Der Schützling von Trainer Magomed Schaburow stellte sich dem tschechischen Meister Rostislav Zich (11-1-2), der mit einer vielversprechenden Bilanz nach Deutschland reiste. Kein einfaches Duell also für Rigas, das durchaus Potenzial zum Kampf des Abends besaß.

Zich übernahm von Beginn an die Initiative und arbeitete konstant. Er schlug viel zum Körper, was Rigas in seiner stabilen Doppeldeckung zwar häufig abwehrte, dennoch punktete der Tscheche immer wieder mit Kombinationen, die am Körper begannen und mit Uppercuts zum Kopf abgeschlossen wurden. Gerade diese Uppercuts saßen regelmäßig, und bei Rigas zeigten sich bereits nach zwei Runden erste Blessuren.

Nach dem starken Beginn des Tschechen hätte man erwarten können, dass das Tempo etwas nachlässt und Rigas die Initiative übernimmt. Doch das geschah nicht. Wahrscheinlich zeigte sich Rigas von der Anfangsphase beeindruckt und ließ Zich zu häufig gewähren. Immer wieder wurde er an den Seilen gestellt und bearbeitet.

Zich überzeugte auch deshalb, weil er keineswegs eindimensional boxte. Er bewegte sich viel, schuf gute Winkel und variierte seine Kombinationen. Es war sein Abend, den er schließlich mit einem verdienten einstimmigen Punktsieg (79:73, 79:74 und 78:74) krönte. Für Rigas ist die erste Profiniederlage zwar enttäuschend, doch am starken Tschechen werden sich wohl noch einige Gegner die Zähne ausbeißen.

Weitere Resultate: Madeleine Mohrhardt siegt vorzeitig

Boxen: PrimeTime Promotion, Showdown for Legacy IV, Ludwigsburg, 27.06.2026
Internationale Deutsche Meisterschaft: Maddy Mohrhardt (GER) – Diana Kulinova (SVK)
© Torsten Helmke

Im Leichtgewicht boxte Madeleine Mohrhardt (9-0) um zwei Titel, darunter den BDB-International-Titel. Ihr Trainer Ilias Essaoudi sah von Beginn an eine dominante „Maddy“, die ihrer Kontrahentin Diana Kulinova (4-18) keine Chance ließ und den Kampf schließlich in der vierten Runde vorzeitig beendete.

Das Superleichtgewicht Koray Öcal (2-0-1) bestritt seinen ersten Profikampf in Deutschland und war erfolgreich. Er stoppte den Bosnier Elvir Nukic (1-4-3) in der zweiten Runde durch TKO.

Im Cruisergewicht bestimmte Altin Tahiri (5-0) seinen Kampf gegen Nermin Gjerlek (8-2) und agierte insgesamt effektiver. Immer wieder explodierte Tahiri mit Körpertreffern und punktete zusätzlich mit seinem Jab. Am Ende stand ein verdienter einstimmiger Punktsieg.

Valon Gashi (5-3) rückte kurzfristig auf die Fightcard und stellte sich dem direkten Rematch gegen Nabil Zaky (17-35-1). Das erste Duell hatte Zaky im Mai in Ingolstadt nach Punkten gewonnen, diesmal setzte er sich sogar vorzeitig durch. Gashi musste in der vierten Runde zweimal zu Boden, woraufhin seine Ecke das Handtuch warf.

Im Schwergewicht feierte schließlich der 39-jährige Elvir Gashi (1-0) ein erfolgreiches Profidebüt. Er schickte den 140-Kilogramm-Koloss Drazan Janjanin (23-54) insgesamt viermal zu Boden, ehe der Bosnier nach der dritten Runde erschöpft auf seinem Hocker sitzen blieb und den Kampf aufgab.

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