Adrian Granat trifft am 18.März auf Alexander Dimitrenko

Adrian GranatNachdem der ursprüngliche Gegner Bogdan Dinu aus Rumänien den Kampf absagte und sich lieber leichteren Aufgaben zugewandt hat, bekommt es Adrian Granat nun am 18. März in seiner Heimat Malmö mit Alexander Dimitrenko zu tun.

IBF International Titelverteidigung in Schweden

Granat, der erstmals in seiner Heimatstadt Malmö boxt, hat mit Alexander Dimitrenko (38-3, 24 KOs)  nun den weitaus erfahreneren Gegner vor den Fäusten, der nach der Absage Dinus direkt eingesprungen war und seine vorzeitige Niederlage gegen Joseph Parker vergessen lassen will.

„Es ist schon ewig mein Traum in meiner Heimatstadt Malmö zu boxen. Bogdan Dinu hat den Kampf zurückgezogen, aber ich denke Dimitrenko ist weitaus besser als Dinu. Dimitrenko hat viel Erfahrung, aber natürlich ist es mein Ziel durch KO zu gewinnen.“ So äußerte sich Granat selbstbewusst vor seiner ersten Titelverteidigung.

Promoter Erol Ceylan geht sogar noch einen Schritt weiter: „Wir freuen uns auf dieses Event und den Kampf in Schweden. Persönlich finde ich, dass Granat bereits jetzt für einen WM Kampf bei der WBC, WBA, IBF oder WBO bereit ist. Aber nach weiteren 2-4 Kämpfen wird er nicht nur bereit sein, sonder er wird als Favorit gehandelt werden.“

Duell der Wikinger Ende 2017?

Noch bevor der Kampf gegen Dimitrenko über die Bühne gegangen ist, wird bereits ein nordisches Duell gegen den Finnen Robert Helenius anvisiert, um den einzig wahren Wikinger im Schwergewicht zu bestimmen.

„Ich hab schon eher klargestellt, dass ich gern bereit bin nach Helsingborg zu fahren, um Helenius in seinem Hinterhof zu besiegen. Ich möchte jedem klarmachen, dass es nur einen Wikinger im Schwergewicht gibt – mich. Helenius hatte eine großartige Karriere, aber jetzt ist es an der Zeit eine neue Generation mit mehr Kraft den Ring zu überlassen. Ich hoffe Helenius kann bei meinem Tempo in der Rangliste mithalten, da ich mindestens um den EBU Titel kämpfen möchte, damit wir es einen Wikinger Kampf des Jahrhunderts machen können, viele Leute aus Skandinavien würden sich darüber freuen.“