Adonis „Superman“ Stevenson, nach einem eher schmeichelhaften Unentschieden weiterhin WBC Champion im Halbschwergewicht
In der Nacht zum heutigen Pfingstsonntagmorgen standen sich im Air Canada Centre in Toronto, Ontario, Kanada der 40jährige Titelverteidiger Adonis „Superman“ Stevenson und der Nr. 1 Herausforderer der WBC und ehemalige Champion in zwei Gewichtsklassen Badou Jack in einem Titelkampf um die WBC Krone im Halbschwergewicht gegenüber.


In der der 12. und letzten Runde schienen beide Kampfer absolut leer und alle Kraft in den vorangegangenen 11 Runden verbraucht zu haben. Jack war sicher auch froh, als die Glocke nach der 12. Runde diesen Kampf beendete, aber Stevenson schien sich kaum noch auf den beinen halten zu können.

Badou Jack: Ich habe definitiv gewonnen, aber vielleicht mochten die Punktrichter Mayweather nicht
„Ich dachte, ich hätte den Kampf definitiv gewonnen“, sagte Jack nach dem Ende des Kampfes. Es ist für mich unverständlich wie die Punktrichter ein Unentschieden errechnet haben. Ich habe keine Ahnung, warum nicht ich der Gewinner dieses Kampfes bin. Vielleicht sind sie eifersüchtig auf meinen Mentor Floyd Mayweather oder mögen ihn nicht. Ich bin einer seiner besten Kämpfer. Ich kann nichts tun wenn zwei dieser Punktrichter mir den Sieg nicht geben wollten. Ich muss ihre Entscheidung leider respektieren.“
„Vielleicht habe ich den Kampf zu langsam begonnen. Ich habe vielleicht die ersten Runden verschenkt. Aber dieser Kampf war niemals ein Draw. Ich kann nichts dagegen machen, lasse uns in Las Vegas einen Rematch machen. Ich bin freiwillig in sein Land nach Kanada gekommen um in der Höhle des Löwen gegen ihn anzutreten. Er soll nach Las Vegas kommen und wir machen das Gleiche noch einmal,“ sagte Badou Jack.









Adonis „Superman“ Stevenson, nach einem eher schmeichelhaften Unentschieden weiterhin WBC Champion im Halbschwergewicht





