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de la Hoya vs. Vargas Hopkins Gatti vs. Ward 2 Freitas vs. Corrales 1 Klitschko vs. Brock Klitscko vs. Johnson de la Hoya vs. Chavez Tapia vs. Archuleta Quartey vs. Forrest Camacho vs. Duran Audly Harrison de la Hoya Mosley 2 Barrera vs. Morales Larry Holmes Huck vs. Aurino Jones vs. Hill Freitas is back Klitschko Chavez vs. Moralez Gatti vs. Darmgaard

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Britsch begeistert

Wegner-Schützling nach technischem K.o.-Sieg neuer IBF Intercontinental Champion

Dominik Britsch ist der neue IBF Intercontinental Champion im Super-Mittelgewicht. Das Riesentalent von Ulli Wegner besiegte den erfahrenen Amerikaner Ryan Davis in München durch technischen K.o. in der neunten Runde. Nachdem er seinen Gegner clever ausgeboxt hatte, explodierte Britsch regelgerecht und schlug den Amerikaner mit einer hammerharten Serie zu Boden. Von den  schweren Treffern erholte sich Davis nicht mehr und wurde von dem Ringrichter aus dem Kampf genommen. „Ich freue mich riesig, jetzt den ersten großen Titel meiner Karriere geholt zu haben“, jubelte Britsch nach dem 24. Sieg im 24. Kampf (9 K.o´s). „Das war ein hartes Stück Arbeit. Ich war auf zwölf Runden eingestellt und habe es zu Beginn erst einmal langsam angehen lassen. Doch mit zunehmendem Kampfverlauf wusste ich, wie ich ihn knacken kann.“

Vom ersten Gong an arbeitete Britsch geschickt zum Körper und konnte Davis immer wieder entscheidend treffen. Seine Hakenserien begeisterten auch Manager Wilfried Sauerland: „Seine Körperschläge waren schon fast wie die von Mexikanern – ein größeres Kompliment kann man ihm kaum machen.“ In der achten Runde drehte der blitzschnell und technisch sauber agierende Britsch dann richtig auf und brachte seinen Gegner in Bedrängnis, ehe er dann kurze Zeit später den Kampf auf eindrucksvolle Art und Weise beendete. „Dominik ist unglaublich talentiert. Das hat er heute wieder einmal gezeigt“, lobte Ulli Wegner. „Der Interconti-Titel ist ein großer Schritt. Wir werden ihn jetzt weiter behutsam aufbauen.

Bei den nun folgenden Titelverteidigungen soll Britsch Erfahrung über 12 Runden sammeln. „Ich bin mir sicher, dass Dominik innerhalb der nächsten zwei Jahre Weltmeister werden kann“, fügte Wilfried Sauerland hinzu. „Dazu ist es wichtig, dass er dann schon mehrmals über die volle Distanz im Ring gestanden hat. Wir werden jetzt harte Gegner für ihn aussuchen, um ihn auf das große Ziel, den WM-Titel, vorzubereiten.“

 

 

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